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Das ist die Bibel



Nach der Übersetzung
Martin Luthers

Bibeltext in der
revidierten Fassung  von 1984

Herausgegeben von der
Evangelischen Kirche in Deutschland

15.05.2011MP3 11MBUnd das ist Marcus Rose
Er hat sich seine vor mehr als 13 Jahren zugelegt
Und jetzt endlich verstanden, dass die Bibel das beste Handbuch zum Üben alternativen Denkens ist.
Drei Übungen:
1. Denken in sich eigentlich ausschließenden Extremen: Warum Leben ohne Wunder nicht bewundernswert ist
2. Denken in emotionaler Logik: Warum ein Mann nach »Gottes Herzen« offensichtlich nicht nur einem Untergebenen die Frau ausspannen, sondern ihn später sogar noch umbringen lassen kann?
3. Denken mit kritischen Vorannahmen: Warum ich weder einer Autobiographie noch einer autorisierten Biographie vertrauen sollte, sondern mindestens vier eher kritischen Berichterstattern?
26.6.2011MP3 22MBUnd das ist David K.
Er hat Gott lange für einen Spielverderber gehalten, der nur darauf wartet, bestrafen zu dürfen.
Aber dann hat eine Behauptung aus dem Römerbrief (Kapitel 3, Vers 24) diese Vorstellung über den Haufen geworfen: Gott befreit von Schuld, ohne das wir etwas dazu beitragen könnten.
Dazu drei Übungen:
1. Mutiges Denken ohne faule Ausreden: Sofortige Frührente für Sündenböcke!
2. Beherztes Denken größtmöglicher Liebe: Warum Freiheit und klare Zielvorgaben kein Widerspruch sind
3. Vorsichtiges Nachdenken über Neuanfänge: Was könnte ein liebevoller Gott verändern?
17.7.2011MP3 14MBUnd das ist Freigiebigkeit
Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag trifft »Der Sommer wird heiß« (Das erste Sommer-Special)
(Die CityMonks sind los. In der Denkfabrik rauchen die Gehirne.) und schmilzt dahin, wegen der schönsten Sommerüberraschung.
21.8.2011MP3 10MBUnd das ist Demut
Die zweite Sommerüberraschung:
Warum Demut nichts mit Duckmäusen, dafür aber sehr viel mit Offenheit zu tun hat.
23.10.2011Und das ist Johnny M. Hütter
Er hat sich seine vor vielen, vielen, vielen – mindestens aber zehn – Jahren zugelegt
Und verstanden, dass das Buch der Sprüche ihm hilft, kostenlos und königlich beraten zu werden. Und zwar umfassend.
O-Ton Johnny:
»Schon mit 13 Jahren habe ich mich mit dem Thema Weisheit beschäftigt.
Meine Motivation war eigentlich sehr simpel: Wenn ich mir schwere oder sogar negative Erlebnisse ersparen kann, welch angenehmes Leben hätte ich dann? Ich war auf der suche nach Abkürzungen um schnell kluge Entscheidungen zu treffen und möglich bequem durchs Leben zu kommen. Ich sagte mir was einem König geraten wird kann für mich nicht schlecht sein.«
Drei königliche Ratschläge für drei alternative Lebensweisheiten, wie sie auch von anderen VIPs der Weltgeschichte bestätigt werden.
1. Die Alternative für den Gebrauch des Mundes, oder frei nach Jane Austen: Wenn du nichts Sinnvolles zu sagen hast, beschränke deine Bemerkungen auf das Wetter.
2. Die Alternative für den Gebrauch deines Gehirns, oder frei nach Oma: Lernen ist wie Rudern gegen den Strom, sobald man aufhört, treibt man zurück.
3. Die Alternative für den Gebrauch deiner Zeit, oder frei nach Seneca: Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.
20.11.2011MP3 25MBDas ist das Lukasevangelium
18.12.2011MP3 10MBUnd das ist Martin Singer
Er hat seine vor einem viertel Jahrhundert bekommen, so alt sieht er zwar noch nicht aus, aber den ältesten Teilen seiner Bibel hat er schon immer besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
Folgende drei Sachen hat er zu seinem Erschrecken festgestellt:
  1. Gott ist unerwartet wie wohlmeinende Stromkonzerne
    Wir alle hoffen drauf, doch die Erfahrung belehrt uns eines besseren.
  2. Gott ist unerwartet uncool.
    Wir alle hoffen auf einen blockbustertauglichen Superhelden, doch alles waswir bekommen ist ein Provinznormalo mit Weltretterallüren.
  3. Gott ist eine unerwartete Symphatiekanone
    Wir alle wollten die eierlegende Wollmilchsau, doch unser Retter will Sympathie zeigen und wird so krank wie wir selbst.
22.01.2012MP3 18MBUnd das ist Susi S.
Sie hat ihre vor 7 Jahren bekommen. Trotzdem oder gerade deshalb spielt sie gern Theater.
Seit dem sie Klagelieder gelesen hat, denkt sie über ein besonderes Stück nach: »Die Fliege in der Suppe« (bekanntester Satz: »Herr Oberkellner, da ist ein Fliege in meiner Suppe.«) und grübelt über die richtige Besetzung. Wenn Gott in dem Stück der Oberkellner wäre, dann ergäben sich folgende drei tiefsinnige Fragen:
  1. Nur weil eine Fliege in der Suppe ist, heißt nicht, dass die Suppe völlig ungenießbar ist.
  2. Nur weil eine Fliege in der Suppe ist, heißt nicht, dass es keinen Oberkellner gibt oder dieser von Nietzsche für tot erklärt werden kann.
  3. Nur weil eine Fliege in der Suppe ist, heißt nicht, dass dieser Oberkellner für die Suppe verantwortlich ist. Das ist meistens der Koch. Und für die Fliege, naja, ist ja eigentlich auch nicht der Oberkellner zu belangen.
Genau!
Deshalb hat Susi sich nach langem Studium der Klagelieder entschieden:
Das spielen wir einfach durch.
Das Publikum darf wählen in welcher Rolle Gott erscheint:
a) Gott in der Rolle des Oberkellners
b) Gott in der Rolle des Kochs
c) Gott in der Rolle des Gastes
oder
d) Gott in der Rolle der Fliege
Und dann kommt die Antwort.
Natürlich in den klassischen, dramatischen drei Akten.
19.02.2012MP3 7MB>Und das ist unser Herzblatt Lepa Z.
Sie feiert mit uns den Valentinstag nach und zitiert aus den besten Liebesgedichten der Weltliteratur.
Ohne Herzschmerz!!!, obwohl sie gerade keinen »Valentin« hat.
Wahrscheinlich hat es etwas mit Kahlil Gibrans lyrischen Statements zu tun:
»Love is God. Love, like death, changes everything.« (A Dialogue of Spirits)
Warum bei ihr trotzdem jeder Tag mit rosaroter Herzdeko anfängt.
Eine liebevolle Auflösung beim Valentinsspecial von Hoffnung Berlin.

Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag

Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne Gewähr.