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<title>Der Schöne Sonntag</title>
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  <title>Der Schöne Sonntag</title>
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<copyright>&#169; Hoffnung Berlin</copyright>
<itunes:subtitle>laut denken</itunes:subtitle>
<itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
<itunes:summary>Der Schöne Sonntag - unser Nachmittag für dich. Hier online zum Nachhören.</itunes:summary>
<description>Der Schöne Sonntag - unser Nachmittag für dich. Hier online zum Nachhören.</description>
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  <itunes:name>Hoffnung Berlin</itunes:name>
  <itunes:email>contact@hoffnungberlin.de</itunes:email>
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  <title>homo sapiens christiensus politicus - das mikrostadium</title>
  <itunes:subtitle>die entdeckung einer unbekannten spezies und eine exakte beschreibung ihrer drei entwicklungsstadien</itunes:subtitle>
  <itunes:summary>der homo sapiens christiensus politicus ist im mikrostadium
    ein noch eher passives lebewesen, das sich nur politisch engagiert, wenn es
    in einem ihm aufgezwungenen widerspruch zwischen inneren überzeugungen und
    äußeren umständen keine andere option mehr erkennen kann</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>homo sapiens christiensus politicus</strong>
    <br>die entdeckung einer unbekannten spezies und eine exakte beschreibung ihrer drei entwicklungsstadien</p>
    <p>der homo sapiens christiensus politicus ist
      im <strong><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/95#1">mikrostadium</a></strong>
      ein noch eher passives lebewesen, das sich nur politisch engagiert, wenn
      es in einem ihm aufgezwungenen widerspruch zwischen inneren
      überzeugungen und äußeren umständen keine andere option mehr erkennen
      kann</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/politicus/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
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  <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>homo sapiens christiensus politicus - das makrostadium</title>
  <itunes:subtitle>die entdeckung einer unbekannten spezies und eine exakte beschreibung ihrer drei entwicklungsstadien</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>der homo sapiens christiensus politicus ist im makrostadium
    ein proaktives lebewesen, das sich immer politisch engagiert, wenn die
    rechte anderer lebewesen nicht nach den von ihm an sich selbst angelegten
    und deshalb von ihm auch von anderen erwarteten standards gewahrt
    werden</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>homo sapiens christiensus politicus</strong>
    <br>die entdeckung einer unbekannten spezies und eine exakte beschreibung ihrer drei entwicklungsstadien</p>
    <p>der homo sapiens christiensus politicus ist
    im <a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/95#2">makrostadium</a>
    ein proaktives lebewesen, das sich immer politisch engagiert, wenn die
    rechte anderer lebewesen nicht nach den von ihm an sich selbst angelegten
    und deshalb von ihm auch von anderen erwarteten standards gewahrt werden</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/politicus/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/95#2</link>
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  <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>homo sapiens christiensus politicus - das hyperstadium</title>
  <itunes:subtitle>die entdeckung einer unbekannten spezies und eine exakte beschreibung ihrer drei entwicklungsstadien</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>der homo sapiens christiensus politicus ist im hyperstadium
    ein nur äußerst selten auftretendes lebewesen, das sich, ohne kompromisse an
    eigenen werten zuzulassen, über einen längeren zeitraum in einem politischen
    machtapparat etabliert hat und dort als fremdkörper bekämpft
    wird</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>homo sapiens christiensus politicus</strong>
    <br>die entdeckung einer unbekannten spezies und eine exakte beschreibung ihrer drei entwicklungsstadien</p>
    <p>der homo sapiens christiensus politicus ist
    im <a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/95#3">hyperstadium</a>
    ein nur äußerst selten auftretendes lebewesen, das sich, ohne kompromisse an
    eigenen werten zuzulassen, über einen längeren zeitraum in einem politischen
    machtapparat etabliert hat und dort als fremdkörper bekämpft wird</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/politicus/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/95#3</link>
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  <pubDate>Sun, 22 Jun 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Du willst, dass deine Beziehungen gelingen - Die 5 Grundgesetze</title>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/96</link>
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  <description><![CDATA[<p><strong>Du willst, dass deine Beziehungen gelingen</strong>
    <br>Die 5 Grundgesetze</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/beziehungen.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
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  <pubDate>Sun, 29 Jun 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Du sollst dich erwischen lassen: 1. Klassenfeind entlarven</title>
  <itunes:subtitle>Freiheit für Gegenstromer</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>Was die Stiftung Warentest und der Teufel gemeinsam haben</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Du sollst dich erwischen lassen</strong>
    <br>Freiheit für Gegenstromer
    <br><strong>1. Klassenfeind entlarven</strong>
    <br>Was die Stiftung Warentest und der Teufel gemeinsam haben</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/erwischen/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/97#1</link>
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  <pubDate>Sun, 06 Jul 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Du sollst dich erwischen lassen: 2. Crash the Körperkult</title>
  <itunes:subtitle>Freiheit für Gegenstromer</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>Klarstellung: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein« (Zitat:
    Die Bibel, 5.Mose 8,3) ist wahrscheinlich doch keine Aufforderung, sich beim
    verstärkten Verzehr von Beluga-Kaviar, kostenlosem Schönheitsschlaf oder
    heimlicher Viagra-Benutzung erwischen zu lassen</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Du sollst dich erwischen lassen</strong>
    <br>Freiheit für Gegenstromer
    <br><strong>2. Crash the Körperkult</strong>
    <br>Klarstellung:
    <br>»Der Mensch lebt nicht vom Brot allein« (Zitat: Die Bibel, 5.Mose 8,3)
    ist wahrscheinlich doch keine Aufforderung, sich beim verstärkten Verzehr
    von Beluga-Kaviar, kostenlosem Schönheitsschlaf oder heimlicher
    Viagra-Benutzung erwischen zu lassen</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/erwischen/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/97#2</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/97#2</guid>
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  <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Du sollst dich erwischen lassen: 3. »Alle Macht geht vom ... aus«</title>
  <itunes:subtitle>Freiheit für Gegenstromer</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>Natürlich wissen wir, was politisch korrekt wäre. Aber
      erwischst du dich nicht auch manchmal beim Einsetzen einer der folgenden
      Varianten: 1. M*x M********n (eigener Name), 2. D******e B**k (hoffentlich
      nicht das Kreditinstitut deines Vertrauens) 3. »G**t«</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Du sollst dich erwischen lassen</strong>
    <br>Freiheit für Gegenstromer
    <br><strong>3. »Alle Macht geht vom ... aus«</strong>
    <br>Natürlich wissen wir, was politisch korrekt wäre. Aber erwischst du dich
      nicht auch manchmal beim Einsetzen einer der folgenden Varianten:<br />
      1. M*x M********n (eigener Name)<br />
      2. D******e B**k (hoffentlich nicht das Kreditinstitut deines
      Vertrauens)<br />
      3. »G**t«</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/erwischen/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/97#3</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/97#3</guid>
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  <pubDate>Sun, 20 Jul 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Du sollst dich erwischen lassen: 4. Egotrip-Gegner aller Länder, vereinigt euch!</title>
  <itunes:subtitle>Freiheit für Gegenstromer</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>Geniales Entwöhnungsprogramm für alle, dich sich regelmäßig beim Benutzen eines der folgenden Statements erwischen:
1. Bewundere mich!
2. Bedauer mich!
3. Ach, lasst mich doch alle in Frieden!</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Du sollst dich erwischen lassen</strong>
    <br>Freiheit für Gegenstromer
    <br><strong>4. Egotrip-Gegner aller Länder, vereinigt euch!</strong>
    <br>Geniales Entwöhnungsprogramm für alle, dich sich regelmäßig beim Benutzen eines der folgenden Statements erwischen:<br />
1. Bewundere mich!<br />
2. Bedauer mich!<br />
3. Ach, lasst mich doch alle in Frieden!</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/erwischen/04.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/97#4</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/97#4</guid>
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  <itunes:duration>38:29</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 27 Jul 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Der Sommer wird heiß: 1. Decoder sind in</title>
  <itunes:subtitle>Die Specials</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>Die Heilige Schrift (a.k.a. »Die Gute Nachricht«, »Das Buch der Bücher«, »Die Volxbibel«) für blutige Anfänger
Special Guest: Marcus Rose (Hoffnung Berlin)</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Der Sommer wird heiß</strong>
    <br>Die Specials
    <br><strong>1. Decoder sind in</strong>
    <br>Die Heilige Schrift (a.k.a. »Die Gute Nachricht«, »Das Buch der Bücher«,
      »Die Volxbibel«) für blutige Anfänger<br /> Special Guest: Marcus Rose
      (Hoffnung Berlin)</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dswh/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/98#1</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/98#1</guid>
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  <itunes:duration>46:28</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 03 Aug 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Der Sommer wird heiß: 2. Lowprice ist out!</title>
  <itunes:subtitle>Die Specials</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>»Das große Halleluyeah« mit Ganzkörpereinsatz und viel Herz
Special Guest: Ulrike Teoh (Hoffnung Ruhrpott)</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Der Sommer wird heiß</strong>
    <br>Die Specials
    <br><strong>2. Lowprice ist out!</strong>
    <br>»Das große Halleluyeah« mit Ganzkörpereinsatz und viel Herz <br />
    Special Guest: Ulrike Teoh (Hoffnung Ruhrpott)</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dswh/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/98#2</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/98#2</guid>
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  <itunes:duration>42:24</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 17 Aug 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Der Sommer wird heiß: 3. Einheit</title>
  <itunes:subtitle>Die Specials</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>Einheit ist entweder ein Synonym von Ganzheit (Das System Christus), von Maßeinheit (1 Christ), für eine militärische Formation (Team UB) oder von Einigkeit (Johannes 17,23)!
Die Versuchung, einen Aspekt wegzulassen und sich wie immer in den letzten 2000 Jahren Christsein peinlich zu machen
Special Guest: Ulrike Bachmann (Hoffnung Stuttgart)</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Der Sommer wird heiß</strong>
    <br>Die Specials
    <br><strong>3. Einheit</strong>
    <br>Einheit ist entweder ein Synonym von Ganzheit (Das System Christus), von Maßeinheit <br />
   (1 Christ), für eine militärische Formation (Team UB) oder von Einigkeit (Johannes 17,23)!<br />
   Die Versuchung, einen Aspekt wegzulassen und sich wie immer in den letzten <br />
   2000 Jahren Christsein peinlich zu machen <br />
    Special Guest: Ulrike Bachmann (Hoffnung Stuttgart)</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dswh/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/98#3</link>
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  <itunes:duration>42:24</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 31 Aug 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Das Ende ist nah: 1. Eine klassische Einleitung in These, Antithese, Synthese</title>
  <!--<itunes:subtitle></itunes:subtitle>-->
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>1. These: heute als deinen letzten Tag zu leben, macht dich zum Weisen
      (frei nach Psalm 90,12: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.«)
   2. These: heute als deinen letzten Tag zu leben, zwingt dich zu Antidepressiva
      (frei nach Prediger 1,3: »Was hat der Mensch für Gewinn von aller seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?«)
   3. Synthese: heute als das mögliche Datum des Weltuntergangs zu leben</itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Das Ende ist nah!*</strong>
    <br>Die 3 zeitlosesten Geschichten der Weltliteratur für den hoffentlich letzten Tag deines Lebens: heute
    <br>* dummerweise schon seit 2000 Jahren und wahrscheinlich auch noch morgen
    <br><strong>1. Eine klassische Einleitung in These, Antithese und Synthese</strong>
    <br>1. These: heute als deinen letzten Tag zu leben, macht dich zum Weisen<br>
      (frei nach Psalm 90,12: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.«)<br>
   2. These: heute als deinen letzten Tag zu leben, zwingt dich zu Antidepressiva<br>
      (frei nach Prediger 1,3: »Was hat der Mensch für Gewinn von aller seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?«)<br>
   3. Synthese: heute als das mögliche Datum des Weltuntergangs zu leben</p><br>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/ende/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/99#1</link>
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  <itunes:duration>43:41</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Das Ende ist nah: 2. Ölkrise</title>
  <!--<itunes:subtitle></itunes:subtitle>-->
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> Matthäus 25,1-13
   In der Geschichte von den klugen und törichten Jungfrauen beschreibt Jesus die 
   erste dokumentierte Ölkrise der menschlichen Geschichte und welche Form von Egoismus 
   notwendig ist, wenn heute, der hoffentlich letzte Tag deines Lebens, zählen soll </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Das Ende ist nah!*</strong>
    <br>Die 3 zeitlosesten Geschichten der Weltliteratur für den hoffentlich letzten Tag deines Lebens: heute
    <br>* dummerweise schon seit 2000 Jahren und wahrscheinlich auch noch morgen
    <br><strong>2. Ölkrise</strong>
    <br> Matthäus 25,1-13 <br>
   In der Geschichte von den klugen und törichten Jungfrauen beschreibt Jesus die <br>
   erste dokumentierte Ölkrise der menschlichen Geschichte und welche Form von Egoismus <br>
   notwendig ist, wenn heute, der hoffentlich letzte Tag deines Lebens, zählen soll</p><br>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/ende/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/99#2</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/99#2</guid>
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  <itunes:duration>46:06</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Das Ende ist nah: 3. Zentner Talente und Knecht Ruprecht</title>
  <!--<itunes:subtitle></itunes:subtitle>-->
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> Matthäus 25,14-30
In der Geschichte von den anvertrauten Zentnern empfiehlt Jesus phantasielosen 
Zeitgenossen die Benutzung von Kreditinstituten und welche Form von Egoismus nicht 
notwendig ist, wenn heute, der hoffentlich letzte Tag deines Lebens, zählen soll </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Das Ende ist nah!*</strong>
    <br>Die 3 zeitlosesten Geschichten der Weltliteratur für den hoffentlich letzten Tag deines Lebens: heute
    <br>* dummerweise schon seit 2000 Jahren und wahrscheinlich auch noch morgen
    <br><strong>3. Zentner Talente und Knecht Ruprechte</strong>
    <br> Matthäus 25,14-30 <br>
   In der Geschichte von den anvertrauten Zentnern empfiehlt Jesus phantasielosen <br>
   Zeitgenossen die Benutzung von Kreditinstituten und welche Form von Egoismus nicht <br>
   notwendig ist, wenn heute, der hoffentlich letzte Tag deines Lebens, zählen soll </p><br>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/ende/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/99#3</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/99#3</guid>
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  <itunes:duration>54:16</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 21 Sep 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Das Ende ist nah: 4. Von Schafen und Böcken</title>
  <!--<itunes:subtitle></itunes:subtitle>-->
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Matthäus 25,31-46
  In der Geschichte von den Schafen und den Böcken erklärt Jesus, was wirklich 
  auf die Linken zukommt und eine Form von Egoismus, mit der sogar du mit Sicherheit 
  herausfinden kannst, ob heute, der hoffentlich letzte Tag deines Lebens, zählt </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Das Ende ist nah!*</strong>
    <br>Die 3 zeitlosesten Geschichten der Weltliteratur für den hoffentlich letzten Tag deines Lebens: heute
    <br>* dummerweise schon seit 2000 Jahren und wahrscheinlich auch noch morgen
    <br><strong>3. Von Schafen und Böcken</strong>
   <br>Matthäus 25,31-46<br>
   In der Geschichte von den Schafen und den Böcken erklärt Jesus, was wirklich <br>
   auf die Linken zukommt und eine Form von Egoismus, mit der sogar du mit Sicherheit <br>
   herausfinden kannst, ob heute, der hoffentlich letzte Tag deines Lebens, zählt  </p><br>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/ende/04.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/99#4</link>
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  <itunes:duration>48:01</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 28 Sep 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Jesus ist gescheitert: 1. als für den Massengeschmack leicht verträglicher neuer Religionsstifter</title>
  <itunes:subtitle>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Matthäus 4,17-25
  (Das erklärt zumindest sein weder nach Barack Obama noch nach John McCain klingendes Grundsatzprogramm: 
  »Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen«)
 </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Jesus ist gescheitert...</strong>
    <br>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.
    <br><strong>1. ... als für den Massengeschmack leicht verträglicher neuer Religionsstifter</strong>
   <br>Matthäus 4,17-25<br>
   (Das erklärt zumindest sein weder nach Barack Obama noch nach John McCain klingendes <br> 
   Grundsatzprogramm: »Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen«) </p><br>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/gescheitert/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#1</link>
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  <pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Jesus ist gescheitert: 2.als antiautoritärer Schmusepädagoge für sich selbst hoffnungslos überschätzende Nachwuchseinsteins</title>
  <itunes:subtitle>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Matthäus 8,28-34
 </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Jesus ist gescheitert...</strong>
    <br>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.
    <br><strong>2. ... als antiautoritärer Schmusepädagoge für sich selbst hoffnungslos überschätzende Nachwuchseinsteins</strong>
   <br>Matthäus 8,5-13<br>
   </p><br>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/gescheitert/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#2</link>
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  <pubDate>Sun, 19 Oct 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Jesus ist gescheitert: 3.sowohl als Ehrenvorsitzender des Nachbarschaftstierheims, als auch als Chefseelenklempner der Bundesrepublik Deutschland</title>
  <itunes:subtitle>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Matthäus 8,28-34
  (Nur zur Info: In der zu durchdenkenden Passage sind sich selbst ertränkende
  Säue - wegen Jesus!!! - die Stars)
 </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Jesus ist gescheitert...</strong>
    <br>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.
    <br><strong>3. ... sowohl als Ehrenvorsitzender des Nachbarschaftstierheims, als auch als Chefseelenklempner der Bundesrepublik Deutschland</strong>
   <br>Matthäus 8,28-34<br>
   (Nur zur Info: In der zu durchdenkenden Passage sind sich selbst ertränkende Säue - wegen Jesus!!! - die Stars)</p><br>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/gescheitert/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#3</link>
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  <pubDate>Sun, 26 Oct 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>


<item>
  <title>Jesus ist gescheitert: 4. als vielversprechender Kandidat des Titels »Unternehmer des Jahres«.</title>
  <itunes:subtitle>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Matthäus 10,1-15 
  (Wie kann denn auch jemand ein vielversprechendes Franchise mit der folgenden Devise beginnen: 
   »Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.«?)
 </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Jesus ist gescheitert...</strong>
    <br>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.
    <br><strong>4. ... als vielversprechender Kandidat des Titels »Unternehmer des Jahres«</strong>
   <br>Matthäus 10,1-15<br>
  (Wie kann denn auch jemand ein vielversprechendes Franchise mit der folgenden Devise beginnen: <br> 
  »Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.«?) </p><br>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/gescheitert/04.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#4</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#4</guid>
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  <pubDate>Sun, 02 Nov 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>


<item>
  <title>Jesus ist gescheitert: 5. als Büttenredner!!!</title>
  <itunes:subtitle>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Matthäus 10,16-33 
  (Kannst du dir den Spaß vorstellen, wenn Jesus auf die Bühne kommt und den Narren 
  die offizielle Karnevalsparole entgegenhelaut: »Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten 
  unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.«) </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Jesus ist gescheitert...</strong>
    <br>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.
    <br><strong>5. ... als Büttenredner!!!</strong>
   <br>Matthäus 10,16-33<br>
  (Kannst du dir den Spaß vorstellen, wenn Jesus auf die Bühne kommt und den Narren <br>
  die offizielle Karnevalsparole entgegenhelaut: »Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten <br>
  unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.«)</p><br>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/gescheitert/05.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#5</link>
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  <pubDate>Sun, 09 Nov 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Jesus ist gescheitert: 6. als Vorbild für sich in der Demut des Herrn übende Nachwuchsfromme</title>
  <itunes:subtitle>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Matthäus 11,25-30
  (»Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch
  erquicken.« klingt eher nach übersteigertem Selbstbewusstsein. Und welche
  Konsequenzen dürfen daraus gefälligst abgeleitet werden?)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Jesus ist gescheitert ...</strong>
    <br>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.
    <br><strong>6. ... als Vorbild für sich in der Demut des Herrn übende Nachwuchsfromme</strong>
   <br>Matthäus 11,25-30<br>
       (»Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch
       erquicken.« klingt eher nach übersteigertem Selbstbewusstsein. Und welche
       Konsequenzen dürfen daraus gefälligst abgeleitet werden?)
     </p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/gescheitert/06.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#6</link>
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  <pubDate>Sun, 16 Nov 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Jesus ist gescheitert: 7. als konservativer Ghandiverschnitt mit Ambitionen auf den Friedensnobelpreis</title>
  <itunes:subtitle>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Matthäus 14,13-21
  (Und das obwohl Jesus die bisher überzeugendste Lösung für das Welthungerproblem geliefert hat: Fünf Brote und zwei Fische)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Jesus ist gescheitert ...</strong>
    <br>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.
    <br><strong>7. ... als konservativer Ghandiverschnitt mit Ambitionen auf den Friedensnobelpreis</strong>
   <br>Matthäus 14,13-21<br>
       (Und das obwohl Jesus die bisher überzeugendste Lösung für das Welthungerproblem geliefert hat: Fünf Brote und zwei Fische)
     </p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/gescheitert/07.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#7</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#7</guid>
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  <itunes:duration>45:41</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 23 Nov 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Jesus ist gescheitert: 8. Jesus ist mit Sicherheit nicht gescheitert zu wissen, dass er scheitern wird</title>
  <itunes:subtitle>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Matthäus 16,13-28
  ... als / STOPP / zum Abschluss endlich mal eine positive Aussage / STOPP / Jesus ist mit Sicherheit nicht gescheitert zu wissen, dass er scheitern wird / STOPP
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Jesus ist gescheitert ...</strong>
    <br>8 offensichtliche Bereiche, in denen jeder aufgeklärte Mitdenker auch versagen sollte.
    <br><strong>8. ... als / STOPP / zum Abschluss endlich mal eine positive Aussage / STOPP / Jesus ist mit Sicherheit nicht gescheitert zu wissen, dass er scheitern wird / STOPP</strong>
   <br>Matthäus 16,13-28</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/gescheitert/08.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/100#8</link>
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  <itunes:duration>61:59</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>


<item>
  <title>Wünsch dir was</title>
  <itunes:subtitle>Die offizielle Weihnachtsüberraschung von Hoffnung Berlin</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Wünsch dir »Vom Himmel hoch, da komm ich her«, »... ... ... ... ... ... ...« (selbst einzutragen) und »Psalm 37,4«  
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wünsch dir was</strong>
    <br>Die offizielle Weihnachtsüberraschung von Hoffnung Berlin
    <br><strong> Wünsch dir »Vom Himmel hoch, da komm ich her«, »... ... ... ... ... ... ...« (selbst einzutragen) und »Psalm 37,4«
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wuensch/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/102#2</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/102#2</guid>
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  <itunes:duration>44:31</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>


<item>
  <title>Die Qual(ität) der Wahl: Die Alles-oder-Nichts-Strategie</title>
  <itunes:subtitle>Besser entscheiden - 7 Strategien</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Die Alles-oder-Nichts-Strategie
  Bis überzeugendere Informationen vorliegen: 100%.
  Nicht nur für die Straße von Jerusalem nach Damaskus geeignet.
  Apostelgeschichte 7,1-8,1; 9,1-19  
    </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual(ität) der Wahl</strong>
    <br>Besser entscheiden - 7 Strategien
    <br><strong>Die Alles-oder-Nichts-Strategie</strong>
   <br>Bis überzeugendere Informationen vorliegen: 100%.
   <br>Nicht nur für die Straße von Jerusalem nach Damaskus geeignet.
   <br>Apostelgeschichte 7,1-8,1; 9,1-19</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#1</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#1</guid>
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  <itunes:duration>47:36</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Die Qual(ität) der Wahl: Die »Nichts-wird-so-heiß-gekocht-wie-es-gegessen-wird«-Strategie</title>
  <itunes:subtitle>Besser entscheiden - 7 Strategien</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
  Die »Nichts-wird-so-heiß-gekocht-wie-es-gegessen-wird«-Strategie
  Angst vor Situationen hat nur, wer sie nicht freiwillig herbeiführt.
  Christsein in Trainingshosen und unmögliche Situationen für Weitsichtige.
  Apostelgeschichte 9,20-31; 11,19-30  
    </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual(ität) der Wahl</strong>
    <br>Besser entscheiden - 7 Strategien
    <br><strong>Die »Nichts-wird-so-heiß-gekocht-wie-es-gegessen-wird«-Strategie</strong>
   <br>Angst vor Situationen hat nur, wer sie nicht freiwillig herbeiführt.
   <br>Christsein in Trainingshosen und unmögliche Situationen für Weitsichtige.
   <br>Apostelgeschichte 9,20-31; 11,19-30</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#2</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#2</guid>
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  <itunes:duration>40:28</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Die Qual(ität) der Wahl: Die TOP-secret-Strategie</title>
  <itunes:subtitle>Besser entscheiden - 7 Strategien</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
 (Und deshalb auch nach millionenfachem Druck im Weltbestseller Nummer 1, Die
 Bibel, Neues Testament, 1.Korinther 14,1-15, immer noch nicht beim deutschen
 Jungintellektuellen mit globaler Lebenserfahrung angekommen. Schade
 eigentlich.)
    </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual(ität) der Wahl</strong>
    <br>Besser entscheiden - 7 Strategien
    <br><strong>Die TOP-secret-Strategie</strong>
   <br>(Und deshalb auch nach millionenfachem Druck im Weltbestseller Nummer 1,
   Die Bibel, Neues Testament, 1.Korinther 14,1-15, immer noch nicht beim
   deutschen Jungintellektuellen mit globaler Lebenserfahrung angekommen. Schade
   eigentlich.)</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#3</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#3</guid>
  <enclosure url="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/03.mp3" length="12255232" type="audio/mpeg" />
  <itunes:duration>50:56</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 25 Jan 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Die Qual(ität) der Wahl: Die unsympathische Strategie</title>
  <itunes:subtitle>Besser entscheiden - 7 Strategien</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
 Wen lässt du wie stark in dein Leben: Geeignetere Kriterien.
 Bist du der Markus-, Barnabas-, Paulus-, Timotheus- oder Silas-Typ?
 Apostelgeschichte 15,36-16,3
    </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual(ität) der Wahl</strong>
    <br>Besser entscheiden - 7 Strategien
    <br><strong>Die unsympathische Strategie</strong>
   <br>Wen lässt du wie stark in dein Leben: Geeignetere Kriterien.
   Bist du der Markus-, Barnabas-, Paulus-, Timotheus- oder Silas-Typ?
   Apostelgeschichte 15,36-16,3</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/04.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#4</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#4</guid>
  <enclosure url="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/04.mp3" length="12255232" type="audio/mpeg" />
  <itunes:duration>51:42</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 01 Feb 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>


<item>
  <title>Die Qual(ität) der Wahl: Die Strategie für zukünftige Friedensnobelpreisträger</title>
  <itunes:subtitle>Besser entscheiden - 7 Strategien</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
 Vorsicht! Von konservativen Christen (Martin Luther) wird der heute zu durchdenkende Text 
 (Epheser 6,10-20) begeistert mit der folgenden Überschrift versehen: Die geistliche Waffenrüstung. 
    </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual(ität) der Wahl</strong>
    <br>Besser entscheiden - 7 Strategien
    <br><strong>Die Strategie für zukünftige Friedensnobelpreisträger</strong>
   <br>Vorsicht! Von konservativen Christen (Martin Luther) wird der heute zu durchdenkende Text 
 (Epheser 6,10-20) begeistert mit der folgenden Überschrift versehen: Die geistliche Waffenrüstung.</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/05.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#5</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#5</guid>
  <enclosure url="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/05.mp3" length="11651388" type="audio/mpeg" />
  <itunes:duration>48:31</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Die Qual(ität) der Wahl: Die Extremistenstrategie</title>
  <itunes:subtitle>Besser entscheiden - 7 Strategien</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
 Denken in Gegensätzen zeigt die möglichen Konsequenzen möglicher Entscheidungen.
 (Mit dazugehöriger Übung frei nach 1. Korinther 7 (Willst du, ..., die hier anwesende ...,
 zu deinem rechtmäßig angetrauten Eheweibe nehmen, so sage: Vielleicht.))
    </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual(ität) der Wahl</strong>
    <br>Besser entscheiden - 7 Strategien
    <br><strong>Die Extremistenstrategie</strong>
   <br> Denken in Gegensätzen zeigt die möglichen Konsequenzen möglicher Entscheidungen.
 (Mit dazugehöriger Übung frei nach 1. Korinther 7 (Willst du, ..., die hier anwesende ...,
 zu deinem rechtmäßig angetrauten Eheweibe nehmen, so sage: Vielleicht.))</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/06.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#6</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#6</guid>
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  <itunes:duration>36:51</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Die Qual(ität) der Wahl: Die Hallelu-YEAH-Strategie</title>
  <itunes:subtitle>Besser entscheiden - 7 Strategien</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
    Von Liebhabern wird diese Strategie auch die »Jetzt-erst-Recht«-Strategie genannt. Beliebtestes Anwendungsgebiet: Gefängnisausbrüche
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual(ität) der Wahl</strong>
    <br>Besser entscheiden - 7 Strategien
    <br><strong>Die Hallelu-YEAH-Strategie</strong>
    <br>Von Liebhabern wird diese Strategie auch die »Jetzt-erst-Recht«-Strategie genannt. Beliebtestes Anwendungsgebiet: Gefängnisausbrüche</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/wahl/07.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/103#7</link>
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  <itunes:duration>45:18</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Eine Gemeinde geht ihren Weg (weiter): Es ist nicht alles Gold, was ...</title>
  <itunes:subtitle>Der große TV-Vierteiler</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
    Natascha und Kevin planen ihre Hochzeit um, weil die Verwandtschaft sich
    geschlossen gegen Geldgeschenke entschieden hat. Erst jetzt wäre ihnen
    bewusst geworden, was der »Zehnte« wirklich sei. Jaqueline bricht mit ihrem
    »Anna-Schäfchen« zur ersten »Lukas 10,3-12«-Tournee auf: Barfuß und ohne
    Mastercard »Kinder des Friedens« suchen. Max ist seit drei Wochen im
    Schulpraktikum und lädt alle zu seinem »Ersäufnis« ein. Aufgrund der für
    eine Taufe eher missverständlichen Bezeichnung sagt die gesamte Abiturstufe
    zu. Daraufhin bestellt ihn der Direktor ein und legt ihm, unter Erwähnung
    der »Kopftuchproblematik«, nahe, seine beruflichen Ziele zu überdenken.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Eine Gemeinde geht ihren Weg (weiter)</strong>
    <br>Der große TV-Vierteiler
    <br><strong>Es ist nicht alles Gold, was &hellip;</strong>
    <br>Natascha und Kevin planen ihre Hochzeit um, weil die Verwandtschaft sich
    geschlossen gegen Geldgeschenke entschieden hat. Erst jetzt wäre ihnen
    bewusst geworden, was der »Zehnte« wirklich sei. Jaqueline bricht mit ihrem
    »Anna-Schäfchen« zur ersten »Lukas 10,3-12«-Tournee auf: Barfuß und ohne
    Mastercard »Kinder des Friedens« suchen. Max ist seit drei Wochen im
    Schulpraktikum und lädt alle zu seinem »Ersäufnis« ein. Aufgrund der für
    eine Taufe eher missverständlichen Bezeichnung sagt die gesamte Abiturstufe
    zu. Daraufhin bestellt ihn der Direktor ein und legt ihm, unter Erwähnung
    der »Kopftuchproblematik«, nahe, seine beruflichen Ziele zu überdenken.</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/weg2/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/104#1</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/104#1</guid>
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  <itunes:duration>30:42</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 01 Mar 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Eine Gemeinde geht ihren Weg (weiter): Wissen ist ...</title>
  <itunes:subtitle>Der große TV-Vierteiler</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
    Nach Max' Taufe wird Kevin von Gabriel, nach eigenen Aussagen nicht der Erzengel, 
    gefragt, ob »das, was mit mir mit drei Monaten passiert ist«, auch gilt. Über der 
    gründlichen Exegese aller relevanten biblischen Texte vergessen die drei sogar die 
    aktuelle Folge »24«. Natascha hilft ihrer Schwester (inzwischen 14), 60 Minuten im 
    Jugendklub »Pimp Your Bitch« zum Thema: »Machos raus! - das starke Geschlecht, die 
    Pille und der §218« zu dissen. Jaqueline und »Anna-Schäfchen« werden von einem 
    »agnostischen« Ehepaar aufgenommen. Trotz herausragendem Gottvertrauen ist sie 
    erleichtert, als sie herausfindet, dass »Agnostizismus« keine Hautkrankheit ist.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Eine Gemeinde geht ihren Weg (weiter)</strong>
    <br>Der große TV-Vierteiler
    <br><strong>Wissen ist &hellip;</strong>
    <br>Nach Max' Taufe wird Kevin von Gabriel, nach eigenen Aussagen nicht der Erzengel, 
    gefragt, ob »das, was mit mir mit drei Monaten passiert ist«, auch gilt. Über der 
    gründlichen Exegese aller relevanten biblischen Texte vergessen die drei sogar die 
    aktuelle Folge »24«. Natascha hilft ihrer Schwester (inzwischen 14), 60 Minuten im 
    Jugendklub »Pimp Your Bitch« zum Thema: »Machos raus! - das starke Geschlecht, die 
    Pille und der §218« zu dissen. Jaqueline und »Anna-Schäfchen« werden von einem 
    »agnostischen« Ehepaar aufgenommen. Trotz herausragendem Gottvertrauen ist sie 
    erleichtert, als sie herausfindet, dass »Agnostizismus« keine Hautkrankheit ist.</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/weg2/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/104#2</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/104#2</guid>
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  <itunes:duration>45:41</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Eine Gemeinde geht ihren Weg (weiter): Getroffene Hunde ...</title>
  <itunes:subtitle>Der große TV-Vierteiler</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
    Jaqueline und »Anna-Schäfchen« wachen am nächsten Morgen erschöpft auf. 
    Beide haben den »Eindruck«, ihren Traum ihren Gastgebern erzählen zu müssen. 
    5 Stunden und mehrere Heulkrämpfe später, gehen diese mit ihnen zur Polizei, 
    um sich für den Unfall vor 17 Jahren selbst anzuzeigen. Max und sein erster 
    Mentee, David, sprechen auf der Karl-Marx-Allee nicht immer freundliche 
    Mitbürger an. Diesmal mit Hilfe des Schildes »Wir beten kostenlos für sie« 
    (anstelle »Wie bekehren sie kostenlos«). Kevin kocht für Gabriel, nach dem 
    er mit ihm zum ersten Mal »freien Lobpreis« geübt hat. Natascha kommt später 
    mit Ira, einer bekennenden »Hexe des Gehörnten Gottes«, dazu.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Eine Gemeinde geht ihren Weg (weiter)</strong>
    <br>Der große TV-Vierteiler
    <br><strong>Getroffene Hunde &hellip;</strong>
    <br>Jaqueline und »Anna-Schäfchen« wachen am nächsten Morgen erschöpft auf. 
    Beide haben den »Eindruck«, ihren Traum ihren Gastgebern erzählen zu müssen. 
    5 Stunden und mehrere Heulkrämpfe später, gehen diese mit ihnen zur Polizei, 
    um sich für den Unfall vor 17 Jahren selbst anzuzeigen. Max und sein erster 
    Mentee, David, sprechen auf der Karl-Marx-Allee nicht immer freundliche 
    Mitbürger an. Diesmal mit Hilfe des Schildes »Wir beten kostenlos für sie« 
    (anstelle »Wie bekehren sie kostenlos«). Kevin kocht für Gabriel, nach dem 
    er mit ihm zum ersten Mal »freien Lobpreis« geübt hat. Natascha kommt später 
    mit Ira, einer bekennenden »Hexe des Gehörnten Gottes«, dazu.</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/weg2/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/104#3</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/104#3</guid>
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  <itunes:duration>43:01</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Eine Gemeinde geht ihren Weg (weiter): Die ... stirbt zuletzt</title>
  <itunes:subtitle>Der große TV-Vierteiler</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary> 
    Kevin trifft sich in Istanbuls Untergrund mit Burak, mit dem er seit mehreren 
    Monaten in »Second Life« Bibel liest. Der stellt ihm Merwan vor, der früher 
    in der PKK war und jetzt Untergrundkirchen gründet. Natascha und Max lernen 
    in der Mensa Cindy aus Dallas kennen, die ihnen erzählt, wie der letzte 
    US-Präsident ihren Kinderglauben zerstört hat. Nach mehreren geteilten Germknödeln 
    beten sie für die Bundestagswahl 2009, obwohl keiner denselben Kanzlerkandidaten 
    unterstützt. Jaqueline und »Anna-Schäfchen« lernen fünf, sich selbst als 
    »Sternburg-Jünger« bezeichnende Individuen vor dem Hauptbahnhof kennen und 
    bringen sie »einfach mal« zu ihren Gastgebern mit.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Eine Gemeinde geht ihren Weg (weiter)</strong>
    <br>Der große TV-Vierteiler
    <br><strong>Die &hellip; stirbt zuletzt</strong>
    <br>Kevin trifft sich in Istanbuls Untergrund mit Burak, mit dem er seit mehreren 
    Monaten in »Second Life« Bibel liest. Der stellt ihm Merwan vor, der früher 
    in der PKK war und jetzt Untergrundkirchen gründet. Natascha und Max lernen 
    in der Mensa Cindy aus Dallas kennen, die ihnen erzählt, wie der letzte 
    US-Präsident ihren Kinderglauben zerstört hat. Nach mehreren geteilten Germknödeln 
    beten sie für die Bundestagswahl 2009, obwohl keiner denselben Kanzlerkandidaten 
    unterstützt. Jaqueline und »Anna-Schäfchen« lernen fünf, sich selbst als 
    »Sternburg-Jünger« bezeichnende Individuen vor dem Hauptbahnhof kennen und 
    bringen sie »einfach mal« zu ihren Gastgebern mit.</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/weg2/04.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/104#4</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/104#4</guid>
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  <itunes:duration>52:59</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 22 Mar 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon Seestern</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
    (Reißt du einer Spinne ein Bein raus, hast du eine humpelnde Spinne und einen schwer 
    abnagbaren Knochen. Wozu solltest du das also tun? Schneidest du einem Seestern eine 
    Ecke ab, hast du ein paar Tage später zwei lebende Seesterne. Wozu solltest du das 
    also nicht tun? Und außerdem ist es biblisch. Die Bibel nennt das Ganze klassisch: 
    »Das Senfkornprinzip«. Und zwar in Markus 4,31.)

    * Hoffnung Berlin kann leider keine fulminanten Auftritte des Allmächtigen produzieren. 
    Aber du kannst deine Augen offen lassen, im Takt mit schnippen und beim Abendmahl nicht aus 
    allen Wolken fallen, wenn es nur Traubensaft und viel Ehrlichkeit gibt. Und ob Gott wirklich 
    zu dir oder deinem offensichtlich zutiefst bewegten obwohl eigentlich ganz normal erscheinenden 
    Nachbarn spricht, musst du schon selbst entscheiden. Genau wie die Frage, ob eine vorsichtige 
    Kontaktaufnahme mit dem Allmächtigen nicht der angemessene nächste Schritt wäre. Immer wieder.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon Seestern</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>(Reißt du einer Spinne ein Bein raus, hast du eine humpelnde Spinne und einen schwer 
    abnagbaren Knochen. Wozu solltest du das also tun? Schneidest du einem Seestern eine 
    Ecke ab, hast du ein paar Tage später zwei lebende Seesterne. Wozu solltest du das 
    also nicht tun? Und außerdem ist es biblisch. Die Bibel nennt das Ganze klassisch: 
    »Das Senfkornprinzip«. Und zwar in Markus 4,31.)
    <br><br>* Hoffnung Berlin kann leider keine fulminanten Auftritte des Allmächtigen produzieren. 
    Aber du kannst deine Augen offen lassen, im Takt mit schnippen und beim Abendmahl nicht aus 
    allen Wolken fallen, wenn es nur Traubensaft und viel Ehrlichkeit gibt. Und ob Gott wirklich 
    zu dir oder deinem offensichtlich zutiefst bewegten obwohl eigentlich ganz normal erscheinenden 
    Nachbarn spricht, musst du schon selbst entscheiden. Genau wie die Frage, ob eine vorsichtige 
    Kontaktaufnahme mit dem Allmächtigen nicht der angemessene nächste Schritt wäre. Immer wieder.</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#1</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#1</guid>
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  <itunes:duration>34:22</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>


<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der uns als Labor-(garantiert keimfrei)-ratten hält</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
   Die Theodizeeproblematik - Teil 1 (Bibel, Brief des Jakobus, Kapitel 1, Verse 1 bis 5 und 12)
   Der griechische Philosophen Epikur (341-270 v. Chr.) beschrieb die Theodizeeproblematik zuerst. 
   Hier die Kurzfassung: Wenn Gott allmächtig ist, kann Gott Leid verhindern. Wenn Gott gütig ist, 
   will er Leid verhindern. Offensichtlich gibt es Leid. Also ist Gott entweder nicht allmächtig 
   oder nicht gütig oder beides und folglich nicht Gott.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der uns als Labor-(garantiert keimfrei)-ratten hält</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Die Theodizeeproblematik - Teil 1 (Bibel, Brief des Jakobus, Kapitel 1, Verse 1 bis 5 und 12)
   Der griechische Philosophen Epikur (341-270 v. Chr.) beschrieb die Theodizeeproblematik zuerst. 
   Hier die Kurzfassung: Wenn Gott allmächtig ist, kann Gott Leid verhindern. Wenn Gott gütig ist, 
   will er Leid verhindern. Offensichtlich gibt es Leid. Also ist Gott entweder nicht allmächtig 
   oder nicht gütig oder beides und folglich nicht Gott.</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#1</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#1</guid>
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  <itunes:duration>35:52</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 19 Apr 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon Nimbus (lat., Heiligenschein)</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
    (Entweder man hat einen (Römer 8,17) oder nicht. Ob man keinen hat, wird
    früher oder später an den folgenden Merkmalen sichtbar: 1. Man will
    unbedingt einen , aber nur als Sonderangebot, 2. Man will auf ein mal doch
    keinen, weil die im Sonderangebot ohne An- und Ausschaltfunktion sind, 3.
    Man begnügt sich mit einer Polizeirundumleuchte aus der
    Spielwarenabteilung.)

    * Hoffnung Berlin kann leider keine fulminanten Auftritte des Allmächtigen produzieren. 
    Aber du kannst deine Augen offen lassen, im Takt mit schnippen und beim Abendmahl nicht aus 
    allen Wolken fallen, wenn es nur Traubensaft und viel Ehrlichkeit gibt. Und ob Gott wirklich 
    zu dir oder deinem offensichtlich zutiefst bewegten obwohl eigentlich ganz normal erscheinenden 
    Nachbarn spricht, musst du schon selbst entscheiden. Genau wie die Frage, ob eine vorsichtige 
    Kontaktaufnahme mit dem Allmächtigen nicht der angemessene nächste Schritt wäre. Immer wieder.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon Nimbus (lat., Heiligenschein)</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>(Entweder man hat einen (Römer 8,17) oder nicht. Ob man keinen hat, wird
    früher oder später an den folgenden Merkmalen sichtbar: 1. Man will
    unbedingt einen , aber nur als Sonderangebot, 2. Man will auf ein mal doch
    keinen, weil die im Sonderangebot ohne An- und Ausschaltfunktion sind, 3.
    Man begnügt sich mit einer Polizeirundumleuchte aus der
    Spielwarenabteilung.)
    <br><br>* Hoffnung Berlin kann leider keine fulminanten Auftritte des Allmächtigen produzieren. 
    Aber du kannst deine Augen offen lassen, im Takt mit schnippen und beim Abendmahl nicht aus 
    allen Wolken fallen, wenn es nur Traubensaft und viel Ehrlichkeit gibt. Und ob Gott wirklich 
    zu dir oder deinem offensichtlich zutiefst bewegten obwohl eigentlich ganz normal erscheinenden 
    Nachbarn spricht, musst du schon selbst entscheiden. Genau wie die Frage, ob eine vorsichtige 
    Kontaktaufnahme mit dem Allmächtigen nicht der angemessene nächste Schritt wäre. Immer wieder.</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#2</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#2</guid>
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  <itunes:duration>23:31</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 03 May 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der offensichtlich aus Schottland kommt</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
    Frei nach Jakobus 1,5-8 und dem alten (»GÄÄÄÄÄHN«) Witz:
    Wenn du einen Schotten um einen Teller Tomatensuppe bittest, bekommst du was?
    Wasser in einem roten Teller
    + Die Frage für Vordenker:
    Falls es Gott gibt und Gott auch noch großzügig ist, warum solltest du
    lieber um eine klitzekleine Portion Weisheit als um einen Porsche Cayenne
    Turbo S bitten?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der offensichtlich aus Schottland kommt</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Frei nach Jakobus 1,5-8 und dem alten (»GÄÄÄÄÄHN«) Witz:<br>
   Wenn du einen Schotten um einen Teller Tomatensuppe bittest, bekommst du was?<br>
   Wasser in einem roten Teller<br>
   + Die Frage für Vordenker:<br>
   Falls es Gott gibt und Gott auch noch großzügig ist, warum solltest du lieber
   um eine klitzekleine Portion Weisheit als um einen Porsche Cayenne Turbo S
   bitten?</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#2</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#2</guid>
  <enclosure url="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/02.mp3" length="10861696" type="audio/mpeg" />
  <itunes:duration>45:15</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 17 May 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>


<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon »(Everything I Do) I Do It For You«</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
    (Bryan Adams war damit 16 Wochen an der Spitze der UK Single Charts. Wir erwähnen das hier 
    nur, weil die Dauerbrenner der deutschen Top Ten zu peinlich sind. Und weil du für einen 
    echten Superhit leider nicht nur ein genialen Schlagzeuger brauchst. Sondern auch ein Mischpult.)
    + Was ein dreieiniger Gott mit »Kinderüberraschung« und Johannes 10,10 zu tun haben könnte

    
    * Hoffnung Berlin kann leider keine fulminanten Auftritte des Allmächtigen produzieren. 
    Aber du kannst deine Augen offen lassen, im Takt mit schnippen und beim Abendmahl nicht aus 
    allen Wolken fallen, wenn es nur Traubensaft und viel Ehrlichkeit gibt. Und ob Gott wirklich 
    zu dir oder deinem offensichtlich zutiefst bewegten obwohl eigentlich ganz normal erscheinenden 
    Nachbarn spricht, musst du schon selbst entscheiden. Genau wie die Frage, ob eine vorsichtige 
    Kontaktaufnahme mit dem Allmächtigen nicht der angemessene nächste Schritt wäre. Immer wieder.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon »(Everything I Do) I Do It For You«</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>(Bryan Adams war damit 16 Wochen an der Spitze der UK Single Charts. Wir erwähnen das hier 
    nur, weil die Dauerbrenner der deutschen Top Ten zu peinlich sind. Und weil du für einen 
    echten Superhit leider nicht nur ein genialen Schlagzeuger brauchst. Sondern auch ein Mischpult.)
    + Was ein dreieiniger Gott mit »Kinderüberraschung« und Johannes 10,10 zu tun haben könnte

    <br><br>* Hoffnung Berlin kann leider keine fulminanten Auftritte des Allmächtigen produzieren. 
    Aber du kannst deine Augen offen lassen, im Takt mit schnippen und beim Abendmahl nicht aus 
    allen Wolken fallen, wenn es nur Traubensaft und viel Ehrlichkeit gibt. Und ob Gott wirklich 
    zu dir oder deinem offensichtlich zutiefst bewegten obwohl eigentlich ganz normal erscheinenden 
    Nachbarn spricht, musst du schon selbst entscheiden. Genau wie die Frage, ob eine vorsichtige 
    Kontaktaufnahme mit dem Allmächtigen nicht der angemessene nächste Schritt wäre. Immer wieder.</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#3</link>
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  <pubDate>Sun, 07 Jun 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der sich ein mal pro Woche als Seelenklempner missbrauchen lässt</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
    Aus dem Standardwerk »27 Fragen an den Psychogott«:
    Warum liegt man im »ganz und gar entspannten Schönen Sonntag« eigentlich nicht auf einer 
    Couch? Spielt Gott nur den Analytiker wegen der Kirchensteuer oder darf ich ihn auch küssen? 
    Hat »Hoffnung Berlin« seinen Ödipuskomplex bereits aufgearbeitet oder müssen wir noch mal 
    zurück zu den Tintenklecksen?
    Dann doch lieber die Jakobus 1,9-10-Therapie:
    »..., der niedrig ist, rühme sich seiner Höhe; wer aber reich ist, rühme sich seiner Niedrigkeit, ...«    
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der sich ein mal pro Woche als Seelenklempner missbrauchen lässt</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Aus dem Standardwerk »27 Fragen an den Psychogott«:<br>
    Warum liegt man im »ganz und gar entspannten Schönen Sonntag« eigentlich nicht auf einer <br>
    Couch? Spielt Gott nur den Analytiker wegen der Kirchensteuer oder darf ich ihn auch küssen? <br>
    Hat »Hoffnung Berlin« seinen Ödipuskomplex bereits aufgearbeitet oder müssen wir noch mal <br>
    zurück zu den Tintenklecksen?<br>
    Dann doch lieber die Jakobus 1,9-10-Therapie:<br>
    »..., der niedrig ist, rühme sich seiner Höhe; wer aber reich ist, rühme sich seiner Niedrigkeit, ...«</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#3</link>
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  <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>


<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon Matthäus 28,18-20</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
    Mindestens die folgenden drei Fragen bedürfen einer Klärung: Wie peinlich ist Jesus?
Darf auch ein Christ sich auf 72 Jungfrauen, Freiplätze für 70 Familienmitglieder und Glückseligkeit im Paradies freuen, wenn er es aufgrund feindseligen Umfelds als Märtyrer dorthin schafft?
Und wo, bitte schön, liegt Marzahn?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon Matthäus 28,18-20</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>Mindestens die folgenden drei Fragen bedürfen einer Klärung: Wie peinlich ist Jesus?
Darf auch ein Christ sich auf 72 Jungfrauen, Freiplätze für 70 Familienmitglieder und Glückseligkeit im Paradies freuen, wenn er es aufgrund feindseligen Umfelds als Märtyrer dorthin schafft?
Und wo, bitte schön, liegt Marzahn?</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/04.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#4</link>
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  <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Spaß-Gott (Oder willst du, dass Mario Barth beim Jüngsten Gericht...?)</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Spaß-Gott (Oder willst du, dass Mario Barth beim Jüngsten Gericht ...?)</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Was für ein Thema: Begierde<br>
   Seneca der Jüngere (»Den größten Reichtum hat, wer arm an Begierden
   ist.«) kann kein Christ gewesen sein. Franz von Assisi (»Wo die Armut mit
   der Fröhlichkeit ist, da ist nicht Begierde noch Habsucht.«) kann
   offensichtlich. Und was ist mit Gustave Flaubert (»Vielleicht war meine
   Gleichgültigkeit nur ein Übermaß an Begierde«)?<br>
   Bleibt also die Frage:<br>
   Wie kann ein angeblich liebender Schöpfer uns derartig wildgewordene Hormone zumuten?
   (Vorsicht, Hochspannung: Jakobus 1,13-18)</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/04.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#4</link>
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  <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen (theoretisch) keinen Gott, der (praktisch) keine Überzeugungstäter braucht</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen (theoretisch) keinen Gott, der (praktisch) keine Überzeugungstäter braucht</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Aus Jakobus 1,19-27 (»Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.«) leiten wir die folgenden Behauptung ab:<br>
   Weder wird ein beliebige weibliche Person zur heiligen Jungfrau, weil sie sich Madonna nennt, noch eine beliebige männliche zur Hand Gottes, weil sie sich Maradona nennt.<br>
   Wir empfehlen deshalb die einzige in sich selbst widersprüchliche Alternative:<br>
   Das Gesetz der Freiheit</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/05.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#5</link>
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  <itunes:duration>41:31</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon Spendierhosen, XXL, heruntergelassen</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
    Es wird empfohlen, sich durch folgende Aktion vorzubereiten:
    Besuche ein Restaurant deiner Wahl! Bezahle anonym für den Tisch mit den am
    wenigsten attraktiven Vertretern des anderen Geschlechts! Verlasse das
    Restaurant und hole dir einen echten Berliner Döner für 1,50! Hältst du dich
    danach für Mutter Theresa oder geht es dir 2.Korinther 9,7?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon Spendierhosen, XXL, heruntergelassen</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>Es wird empfohlen, sich durch folgende Aktion vorzubereiten:<br>
    Besuche ein Restaurant deiner Wahl! Bezahle anonym für den Tisch mit den am
    wenigsten attraktiven Vertretern des anderen Geschlechts! Verlasse das
    Restaurant und hole dir einen echten Berliner Döner für 1,50! Hältst du dich
    danach für Mutter Theresa oder geht es dir 2.Korinther 9,7?</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/05.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#5</link>
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  <itunes:duration>37:38</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon ...</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Du würdest also gern wissen, was an dieser Stelle ursprünglich stand?
Du würdest prinzipiell gern wissen, warum wer wie was wozu tut und warum was wie wozu ist?
Du würdest weder »Die Bibel«, noch »Die TAZ«, noch »Die Simpsons« als Informationsquelle ausschließen?
Dann könnte es sein, dass du bereits Christ bist oder mit hoher Wahrscheinlichkeit einer wirst.
Du bist einfach zu wissbegierig.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon &hellip;</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>Du würdest also gern wissen, was an dieser Stelle ursprünglich stand?<br>
    Du würdest prinzipiell gern wissen, warum wer wie was wozu tut und warum was wie wozu ist?<br>
    Du würdest weder »Die Bibel«, noch »Die TAZ«, noch »Die Simpsons« als Informationsquelle ausschließen?<br>
    Dann könnte es sein, dass du bereits Christ bist oder mit hoher Wahrscheinlichkeit einer wirst.<br>
    Du bist einfach zu wissbegierig.</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/06.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#6</link>
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  <itunes:duration>54:41</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der bei einem Foul im Strafraum nicht energisch auf den Elfmeterpunkt zeigt, aber eigentlich erwartet, dass der brutal zu Fall gebrachte absichtlich übers Tor schießt</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der bei einem Foul im Strafraum nicht energisch auf den Elfmeterpunkt zeigt, aber eigentlich erwartet, dass der brutal zu Fall gebrachte absichtlich übers Tor schießt</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Die Theodizeeproblematik - Teil 2 (Bibel, Brief des Jakobus, Kapitel 2, Verse 10 bis 13)<br>
   Alles über den Zusammenhang von Gerechtigkeit, Gesetz und Barmherzigkeit<br>
   Alles über den Unterschied zwischen Gewinnen und Siegen<br>
   Alles über die Abseitsregel</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/07.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#7</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#7</guid>
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  <itunes:duration>31:36</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der sich nicht ganz energisch mit Martin Luther anlegt</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
    Der große deutsche Reformator hätte den »Brief des Jakobus« am liebsten aus dem Neuen Testament entfernt. Und alles wegen Jakobus 2,17: »So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.« Deshalb vorab drei wichtige Fragen:
1.Wenn du glaubst, dass es regnet, nimmst du einen ........... mit?
2.Wenn du glaubst, dass es keine bessere gibt, machst du ihr ..... .............?
3.Wenn du glaubst, dass Gott Gott ist, darf dir das auf keinen Fall jemand anmerken?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der sich nicht ganz energisch mit Martin Luther anlegt</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Der große deutsche Reformator hätte den »Brief des Jakobus« am liebsten aus dem Neuen Testament entfernt. Und alles wegen Jakobus 2,17: »So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.« Deshalb vorab drei wichtige Fragen:<br>
1.Wenn du glaubst, dass es regnet, nimmst du einen ........... mit?<br>
2.Wenn du glaubst, dass es keine bessere gibt, machst du ihr ..... .............?<br>
3.Wenn du glaubst, dass Gott Gott ist, darf dir das auf keinen Fall jemand anmerken?</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/08.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#8</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#8</guid>
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  <itunes:duration>42:22</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon ohne billige Gnade</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Wie kann ein Christ sich mit seiner Taufe und regelmäßigem Gottesdienstbesuch zufrieden geben?
Oder
Muss sich Hoffnung Berlin ernsthafte Gedanken um Prozessoptimierung, Personalmanagement und Qualitätsinitiativen machen?
Oder
Warum fühle ich mich beim Lesen des Titels, als wenn ich mir doch lieber einen bequemeren Gott basteln sollte?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon ohne billige Gnade</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>Wie kann ein Christ sich mit seiner Taufe und regelmäßigem Gottesdienstbesuch zufrieden geben?
Oder
Muss sich Hoffnung Berlin ernsthafte Gedanken um Prozessoptimierung, Personalmanagement und Qualitätsinitiativen machen?
Oder
Warum fühle ich mich beim Lesen des Titels, als wenn ich mir doch lieber einen bequemeren Gott basteln sollte?
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/09.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#9</link>
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  <itunes:duration>40:26</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der auch noch bei »Meiner-ist-größer-als-deiner« mitspielt</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Jakobus 3,13-18 scheint ein paar Fragen zu beantworten:
Warum steht Gott auf Wollschafe und nicht auf Streithammel? Warum ist die Weisheit von oben lauter und nicht leiser? Warum ist die Banane krumm?
Aber scheint auch eine offen zu lassen:
Welche wohl?
+ 10 gute Gründe wirklich neidisch zu sein
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der auch noch bei »Meiner-ist-größer-als-deiner« mitspielt</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Jakobus 3,13-18 scheint ein paar Fragen zu beantworten:
Warum steht Gott auf Wollschafe und nicht auf Streithammel? Warum ist die Weisheit von oben lauter und nicht leiser? Warum ist die Banane krumm?
Aber scheint auch eine offen zu lassen:
Welche wohl?
+ 10 gute Gründe wirklich neidisch zu sein</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/09.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#9</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#9</guid>
  <enclosure url="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/09.mp3" length="10975440" type="audio/mpeg" />
  <itunes:duration>42:22</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon eine Frage: Welche Konsequenzen ergeben sich, wenn moderne deutsche Bibelausgaben Markus 16,9-20 mit einem * versehen?</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
(* Nach den ältesten Textzeugen endet das Markus-Evangelium mit Vers 8. Die Verse 9-20 sind im 2. Jahrhundert hinzugefügt worden, vermutlich um dem Markus-Evangelium einen den andern Evangelien entsprechen Abschluss zu geben. (Lutherbibel, revidierte Fassung von 1984))  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon eine Frage: Welche Konsequenzen ergeben sich, wenn moderne deutsche Bibelausgaben Markus 16,9-20 mit einem * versehen?</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>(* Nach den ältesten Textzeugen endet das Markus-Evangelium mit Vers 8. Die Verse 9-20 sind im 2. Jahrhundert hinzugefügt worden, vermutlich um dem Markus-Evangelium einen den andern Evangelien entsprechen Abschluss zu geben. (Lutherbibel, revidierte Fassung von 1984))
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/10.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#10</link>
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  <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der zum Valentinstag keinen Strauß roter Rosen mit Fleurop schickt</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Liebe – Libellen – Dageblieben – Schliebdsch – Liebenswürdigkeit
Unser Sonderangebot: Jakobus 4,1-6
+ Tipps zum Thema:
Wenn sie glaubt, er sei nicht romantisch, aber er, dass er es ist, sollte sie was, bitte schön, tun?
(Nachdem die »Schönen Valentinssonntage« jahrelang unsere männlichen Besucher in die Geheimnisse der Romantik eingeführt haben, wird sich in diesem Jahr mit den Damen beschäftigt.)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der zum Valentinstag keinen Strauß roter Rosen mit Fleurop schickt</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Liebe – Libellen – Dageblieben – Schliebdsch – Liebenswürdigkeit
Unser Sonderangebot: Jakobus 4,1-6
+ Tipps zum Thema:
Wenn sie glaubt, er sei nicht romantisch, aber er, dass er es ist, sollte sie was, bitte schön, tun?
(Nachdem die »Schönen Valentinssonntage« jahrelang unsere männlichen Besucher in die Geheimnisse der Romantik eingeführt haben, wird sich in diesem Jahr mit den Damen beschäftigt.)</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/10.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#10</link>
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  <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon Leithammel</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Thesen:

   1. Leithammel sind keine Alpha-Tiere
   2. Leithammel »haben's schwer, nehmen's leicht / schon als Lamm nicht zum Bock geeicht«
      (dubioses Zitat deutscher Leitkultur)
   3. Leithammel sind Psalm 23, aMÄÄÄÄÄHn
      (Obwohl das Wort »Leiterschaft« als direkte Übersetzung aus dem Englischen dem deutschen Duden immer noch unbekannt ist, hat Hoffnung Berlin dazu eine klare Meinung: »Leiderschaft«)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon Leithammel</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>Thesen:

   1. Leithammel sind keine Alpha-Tiere
   2. Leithammel »haben's schwer, nehmen's leicht / schon als Lamm nicht zum Bock geeicht«
      (dubioses Zitat deutscher Leitkultur)
   3. Leithammel sind Psalm 23, aMÄÄÄÄÄHn
      (Obwohl das Wort »Leiterschaft« als direkte Übersetzung aus dem Englischen dem deutschen Duden immer noch unbekannt ist, hat Hoffnung Berlin dazu eine klare Meinung: »Leiderschaft«)
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/11.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#11</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#11</guid>
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  <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der, im Gegensatz zu uns, Angst vor Demut hat</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Wie um Himmels willen, kann man einem aufgeklärten Publikum Jakobus 4,7-10 zumuten:
»So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er vor euch. Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen. Jammert und klagt und weint; euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit. Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.«
Und wie um Himmels willen, kann man einem aufgeklärten Publikum eine derartige Religionskritik mit reinem Gewissen vorenthalten?
+ Die 10 wichtigsten historischen Gründe, Religion den Kampf anzusagen
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der, im Gegensatz zu uns, Angst vor Demut hat</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Wie um Himmels willen, kann man einem aufgeklärten Publikum Jakobus 4,7-10 zumuten:
»So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er vor euch. Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen. Jammert und klagt und weint; euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit. Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.«
Und wie um Himmels willen, kann man einem aufgeklärten Publikum eine derartige Religionskritik mit reinem Gewissen vorenthalten?
+ Die 10 wichtigsten historischen Gründe, Religion den Kampf anzusagen</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/11.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#11</link>
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  <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon »Kraft mal Kraftarm ist gleich Last mal Lastarm</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Lassen Sie uns an dieser Stelle gleich Klartext reden: Balance ist herstellbar, in dem sich auf einen Minimalkonsens geeinigt wird. Dann passiert nur leider nichts. Oder, indem man Extremisten …
(Empfohlene Lektüre zur besseren Vorbereitung: Archimedes (um 287-212, Physiker, »Gebt mir eine festen Punkt, und ich werde die Welt aus den Angeln heben«) und Jesus (Matthäus 7,17-19).)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon »Kraft mal Kraftarm ist gleich Last mal Lastarm«</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>Lassen Sie uns an dieser Stelle gleich Klartext reden: Balance ist herstellbar, in dem sich auf einen Minimalkonsens geeinigt wird. Dann passiert nur leider nichts. Oder, indem man Extremisten …
(Empfohlene Lektüre zur besseren Vorbereitung: Archimedes (um 287-212, Physiker, »Gebt mir eine festen Punkt, und ich werde die Welt aus den Angeln heben«) und Jesus (Matthäus 7,17-19).)
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/12.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#12</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#12</guid>
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  <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der die Meinungsfreiheit unterdrückt (Art. 5, GG + Jakobus 4,11-12)</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Wir brauchen Menschen, die den Unterschied zwischen »Beurteilen« und »Verurteilen« kennen.
Zum Beispiel:

   1. »Beurteilen« liebt das Wort »jetzt«, »Verurteilen« liebt das Wort »immer«
   2. »Beurteilen« liebt »Unter-vier-Augen-Gespräche«, »Verurteilen« liebt »BILD«
   3. »Beurteilen« liebt Informationen, »Verurteilen« liebt Emotionen
   4. »Beurteilen« liebt »DICH«, »Verurteilen« liebt »SICH«
   5. ............................. (kreative weitere Vorschläge werden vor Beginn im Foyer gesammelt)

+ Beurteilen sie die besten 10 Aprilscherze 2010 ohne sie zu verurteilen!
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der die Meinungsfreiheit unterdrückt (Art. 5, GG + Jakobus 4,11-12)</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Wir brauchen Menschen, die den Unterschied zwischen »Beurteilen« und »Verurteilen« kennen.
Zum Beispiel:

   1. »Beurteilen« liebt das Wort »jetzt«, »Verurteilen« liebt das Wort »immer«
   2. »Beurteilen« liebt »Unter-vier-Augen-Gespräche«, »Verurteilen« liebt »BILD«
   3. »Beurteilen« liebt Informationen, »Verurteilen« liebt Emotionen
   4. »Beurteilen« liebt »DICH«, »Verurteilen« liebt »SICH«
   5. ............................. (kreative weitere Vorschläge werden vor Beginn im Foyer gesammelt)

+ Beurteilen sie die besten 10 Aprilscherze 2010 ohne sie zu verurteilen!</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/12.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#12</link>
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  <pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon:</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
1. »Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem  Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.« (1. Korinther 12,12-13 + weiter interessante Ableitung zum Thema »1«, »Glied« und »Anstand«)
2. Die 3 Musketiere und noch mehr Schnee von gestern, heute und morgen
3. W-I-I-I-I-I-I-…-I-I-I-I-I-I-R
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon:</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>1. »Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem  Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.« (1. Korinther 12,12-13 + weiter interessante Ableitung zum Thema »1«, »Glied« und »Anstand«)
2. Die 3 Musketiere und noch mehr Schnee von gestern, heute und morgen
3. W-I-I-I-I-I-I-…-I-I-I-I-I-I-R
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/13.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#13</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#13</guid>
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  <pubDate>Sun, 02 May 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der nicht begeistert mit uns über unsere Zukunft diskutieren würde</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Wie aufmerksame Leser bereits bemerkt haben, werden wir uns heute mit der Benutzung des Konjunktiv (»Möglichkeitsform«, neben Indikativ und Imperativ einer der drei Modi eines Verbs in der deutschen Sprache) beschäftigen. Was der Thematik auch angemessen ist: Lebensplanung.
+ Der Versuch einer Antwort auf die folgenden Fragen und anhand von Jakobus 4,13-16:

   1. Bei welchen Themen hüllt sich Gott begeistert in Schweigen?
   2. Warum müssten passive Menschen es schwerer haben, Gott zu verstehen?
   3. Falls Gott redet, wie kann ich wissen, dass es nicht nur meine Gedanken sind?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der nicht begeistert mit uns über unsere Zukunft diskutieren würde</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Wie aufmerksame Leser bereits bemerkt haben, werden wir uns heute mit der Benutzung des Konjunktiv (»Möglichkeitsform«, neben Indikativ und Imperativ einer der drei Modi eines Verbs in der deutschen Sprache) beschäftigen. Was der Thematik auch angemessen ist: Lebensplanung.
+ Der Versuch einer Antwort auf die folgenden Fragen und anhand von Jakobus 4,13-16:

   1. Bei welchen Themen hüllt sich Gott begeistert in Schweigen?
   2. Warum müssten passive Menschen es schwerer haben, Gott zu verstehen?
   3. Falls Gott redet, wie kann ich wissen, dass es nicht nur meine Gedanken sind?</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/13.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#13</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#13</guid>
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  <itunes:duration>37:32</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 16 May 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon ...</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
(Fülle das freundliche ;-) Kästchen! Mit deinen persönlichen Visionen! Wo wirst du in 2 Jahren sein? Dein Team in 5? Deutschland in 10? Und was hat das mit Seite 486 bis 501 einer Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984 zu tun?)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon ...</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>(Fülle das freundliche ;-) Kästchen! Mit deinen persönlichen Visionen! Wo wirst du in 2 Jahren sein? Dein Team in 5? Deutschland in 10? Und was hat das mit Seite 486 bis 501 einer Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984 zu tun?)
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/14.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#14</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#14</guid>
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  <itunes:duration>51:09</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der nicht an dein Portemonnaie will, Deutscher!</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Die Theodizeeproblematik – Teil 3 (Bibel, Brief des Jakobus, Kapitel 4, Vers 17 bis Kapitel 5, Vers 6)
»Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.«
Die Theodizeeproblematik aus der göttlichen Perspektive: Wenn ein Mensch, der mehr hat, als fast alle anderen Menschen, nicht merkt, was er hat, und deshalb auch nicht teilt, sondern seine Mitmenschen ständig mit seinem Jammern nervt, ist er kein Mensch und kann deshalb abgeschafft werden.
+ Die offizielle Gospelsession mit den schwärzesten Stimmen der Bundeshauptstadt und diesmal mit Songs zum Thema: Euros
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der nicht an dein Portemonnaie will, Deutscher!</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Die Theodizeeproblematik – Teil 3 (Bibel, Brief des Jakobus, Kapitel 4, Vers 17 bis Kapitel 5, Vers 6)
»Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.«
Die Theodizeeproblematik aus der göttlichen Perspektive: Wenn ein Mensch, der mehr hat, als fast alle anderen Menschen, nicht merkt, was er hat, und deshalb auch nicht teilt, sondern seine Mitmenschen ständig mit seinem Jammern nervt, ist er kein Mensch und kann deshalb abgeschafft werden.
+ Die offizielle Gospelsession mit den schwärzesten Stimmen der Bundeshauptstadt und diesmal mit Songs zum Thema: Euros</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/14.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#14</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#14</guid>
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  <itunes:duration>45:08</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon zur folgenden Stellenbeschreibung passend:</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Weltmarktführer im Bereich spiritueller Gesundheit sucht geeignete Führungskräfte für die Bereiche transzendente Umkehrwissenschaft, eternale Persönlichkeitsentwicklung und Church-Franchising nach dem apostolischen Urmodell für lebenslängliche ehrenamtliche Tätigkeit
(Erfahrungen im Schlachten von Passahlämmern, sadduzäischer Theologie und Umgehen des Zwangszölibats sind aufgrund der nachösterlichen Unternehmensreform nicht mehr notwendig)
+ »Heilige Lieder« mit »Bözen Onkehls«, Römer 15,16 und den Hohenpriestern von Hoffnung Berlin
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon zur folgenden Stellenbeschreibung passend:</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>Weltmarktführer im Bereich spiritueller Gesundheit sucht geeignete Führungskräfte für die Bereiche transzendente Umkehrwissenschaft, eternale Persönlichkeitsentwicklung und Church-Franchising nach dem apostolischen Urmodell für lebenslängliche ehrenamtliche Tätigkeit
(Erfahrungen im Schlachten von Passahlämmern, sadduzäischer Theologie und Umgehen des Zwangszölibats sind aufgrund der nachösterlichen Unternehmensreform nicht mehr notwendig)
+ »Heilige Lieder« mit »Bözen Onkehls«, Römer 15,16 und den Hohenpriestern von Hoffnung Berlin
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/15.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#15</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#15</guid>
  <enclosure url="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/15.mp3" length="11643948" type="audio/mpeg" />
  <itunes:duration>48:31</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, außer den Gott des Hiob</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Satan zu Gott: »Meinst du, dass Hiob Gott umsonst fürchtet? Bis jetzt hast du ihm ein gutes Leben gegeben. Nimm es weg, und er wird dich verfluchen!« …
(Aus dramaturgischen Gründen wird die auf Gott ein wirklich schlechtes Licht werfende Biographie des Hiob  erst während des »Schönen Sonntags« aus dem historisch-kritischen Nebel gezerrt)
+ Wie du mit Jakobus 5,7-11 (Pflichtlektüre für aufgeklärte Mitteleuropäer) Geduld trainieren kannst: JETZT!
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, außer den Gott des Hiob</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Satan zu Gott: »Meinst du, dass Hiob Gott umsonst fürchtet? Bis jetzt hast du ihm ein gutes Leben gegeben. Nimm es weg, und er wird dich verfluchen!« …
(Aus dramaturgischen Gründen wird die auf Gott ein wirklich schlechtes Licht werfende Biographie des Hiob  erst während des »Schönen Sonntags« aus dem historisch-kritischen Nebel gezerrt)
+ Wie du mit Jakobus 5,7-11 (Pflichtlektüre für aufgeklärte Mitteleuropäer) Geduld trainieren kannst: JETZT!</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/15.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#15</link>
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  <itunes:duration>35:15</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon Nimbus (lat. »Heiligenschein«) – Teil 2</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Obwohl ein handelsüblicher Nimbus jederzeit und überall kostenlos erworben werden kann, scheint sich der hiesige Markt nach wie vor schwer zu tun, seine ästhetische Wirkung angemessen einzuschätzen. Nach dem großen Event zur Markteinführung und den Tests des Produzenten, die  eine unbegrenzte Lebensdauer erwarten lassen, hat das Interesse aber trotz des nicht unerheblichen Wartungsaufwands spürbar zugenommen. Weitere Informationen sind der Packungsbeilage (Die Bibel, 1. Thessalonicher 4,3a) zu entnehmen oder von einem unserer freundlichen Außenmitarbeiter erhältlich.
(Teil 1: Siehe 3.5.2009)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon Nimbus (lat. »Heiligenschein«) – Teil 2</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>Obwohl ein handelsüblicher Nimbus jederzeit und überall kostenlos erworben werden kann, scheint sich der hiesige Markt nach wie vor schwer zu tun, seine ästhetische Wirkung angemessen einzuschätzen. Nach dem großen Event zur Markteinführung und den Tests des Produzenten, die  eine unbegrenzte Lebensdauer erwarten lassen, hat das Interesse aber trotz des nicht unerheblichen Wartungsaufwands spürbar zugenommen. Weitere Informationen sind der Packungsbeilage (Die Bibel, 1. Thessalonicher 4,3a) zu entnehmen oder von einem unserer freundlichen Außenmitarbeiter erhältlich.
(Teil 1: Siehe 3.5.2009)
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/16.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#16</link>
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  <itunes:duration>40:02</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>


<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der seinen Pressereferenten wieder die Fakten verschleiern lässt</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Die Jakobus 5,12-Thesen für Wahrheitsliebende:
1. Ein »JA« ist ein »JA« und kein »Yes, Sir«.
2. Ein »JA« ist ein »JA« und kein »Ich will ihn jetzt nicht enttäuschen. Morgen rufe ich dann an und bekenne wie leid es mir tut, dass ich meinen ›Bewerbungstermin‹ übersehen hatte.«
3. Ein »JA« ist ein »JA« und kein »In einem JAhr vielleicht«.
4. Ein »JA« ist ein »JA« und kein »Isch schwöre. Bei meiner Mutter. Isch schwöre.«
5. Ein »JA« ist ein »JA«.
+ 3 Tipps für alle, die endlich lernen müssen, »Nein« zu sagen
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der seinen Pressereferenten wieder die Fakten verschleiern lässt</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Die Jakobus 5,12-Thesen für Wahrheitsliebende:
   <br>1. Ein »JA« ist ein »JA« und kein »Yes, Sir«.
   <br>2. Ein »JA« ist ein »JA« und kein »Ich will ihn jetzt nicht enttäuschen. Morgen rufe ich dann an und bekenne wie leid es mir tut, dass ich meinen ›Bewerbungstermin‹ übersehen hatte.«
   <br>3. Ein »JA« ist ein »JA« und kein »In einem JAhr vielleicht«.
   <br>4. Ein »JA« ist ein »JA« und kein »Isch schwöre. Bei meiner Mutter. Isch schwöre.«
   <br>5. Ein »JA« ist ein »JA«.
   <br>+ 3 Tipps für alle, die endlich lernen müssen, »Nein« zu sagen</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/16.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#16</link>
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  <itunes:duration>38:38</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon »Wir sind gegen Bildungsbulimie«</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
These des Tages:
Sprüche 9,10 (»Der Weisheit Anfang …«; also eine angemessene Lernhaltung)
+
12 eher zweifelhafte (Haben sich die Fischer unter Jesu Jüngern überhaupt an die Artenschutzgesetze gehalten?), aber eben durch ausreichend Eigenmotivation getriebene Persönlichkeiten, denen durch eine aus Informationsaufnahme, -verarbeitung und –weitergabe bestehende Methodik die Bedeutung des Lernstoffes vorgeführt wird (empfohlenen Lektüre: 1.Korinther 11,1; Johannes 21,15-17; Philipper 3,17)
+
der übernatürliche Faktor (von Liebhabern auch frei nach Römer 1,16 »Die Kraft des Evangeliums« genannt)
=
Christ
-
religiösen Pharisäersyndroms, sündhaften Sünderkomplexes und Bekehrungswahns (Beispiele ehemaliger Vertreter aller drei Krankheitsbilder können während der Veranstaltung besichtigt werden)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon »Wir sind gegen Bildungsbulimie«</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>These des Tages:
Sprüche 9,10 (»Der Weisheit Anfang …«; also eine angemessene Lernhaltung)
+
12 eher zweifelhafte (Haben sich die Fischer unter Jesu Jüngern überhaupt an die Artenschutzgesetze gehalten?), aber eben durch ausreichend Eigenmotivation getriebene Persönlichkeiten, denen durch eine aus Informationsaufnahme, -verarbeitung und –weitergabe bestehende Methodik die Bedeutung des Lernstoffes vorgeführt wird (empfohlenen Lektüre: 1.Korinther 11,1; Johannes 21,15-17; Philipper 3,17)
+
der übernatürliche Faktor (von Liebhabern auch frei nach Römer 1,16 »Die Kraft des Evangeliums« genannt)
=
Christ
-
religiösen Pharisäersyndroms, sündhaften Sünderkomplexes und Bekehrungswahns (Beispiele ehemaliger Vertreter aller drei Krankheitsbilder können während der Veranstaltung besichtigt werden)
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/17.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#17</link>
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  <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der keine Alternative zwischen Homöopathie und Vollnarkose kennt</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Unser Jesus-Lieblingsheilungswunder aus  dem Evangelium nach Johannes Kapitel 9, Verse 1-41:
»Als Jesus das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden.«
2000 Jahre später haben wir nur noch ein überlegenes Lächeln für die mystische Weltsicht der Bibelautoren übrig. Schade eigentlich. Dabei beschreibt Jakobus 5,13-15 die Heilungspraxis der ersten Christen. Und die scheint Menschen ganzheitlich als Körper, Seele und Geist ernst genommen zu haben.
+
Keine Theorie ohne vorsichtige Praxis, wobei die Augen nicht geschlossen werden müssen
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der keine Alternative zwischen Homöopathie und Vollnarkose kennt</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Unser Jesus-Lieblingsheilungswunder aus  dem Evangelium nach Johannes Kapitel 9, Verse 1-41:
   <br>»Als Jesus das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden.« 2000 Jahre später haben wir nur noch ein überlegenes Lächeln für die mystische Weltsicht der Bibelautoren übrig. Schade eigentlich. Dabei beschreibt Jakobus 5,13-15 die Heilungspraxis der ersten Christen. Und die scheint Menschen ganzheitlich als Körper, Seele und Geist ernst genommen zu haben.
   <br>+
   <br>Keine Theorie ohne vorsichtige Praxis, wobei die Augen nicht geschlossen werden müssen</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/17.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#17</link>
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  <itunes:duration>35:55</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der den Buß- und Bettag nicht in den Oktober vorziehen kann</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Jakobus 5,16-18
»Ich bin klein, mein Herz ist rein …«
Ha!
Spätestens wenn der Zwergpinscher deiner Nachbarin wieder an dein Mountainbike gekackt hat …
Vielleicht erklärt das, warum die Teams von Hoffnung Berlin an einer modernen Beichtpraxis arbeiten.
Und warum Pädagogen, Psychologen und Ökonomen jedem anderen auch dazu raten.
+
The greatest Remake of Elton John's »Sorry seems to be the hardest word«
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der den Buß- und Bettag nicht in den Oktober vorziehen kann</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Jakobus 5,16-18
   <br>»Ich bin klein, mein Herz ist rein …«
   <br>Ha!
   <br>Spätestens wenn der Zwergpinscher deiner Nachbarin wieder an dein Mountainbike gekackt hat …
   <br>Vielleicht erklärt das, warum die Teams von Hoffnung Berlin an einer modernen Beichtpraxis arbeiten.
   <br>Und warum Pädagogen, Psychologen und Ökonomen jedem anderen auch dazu raten.
   <br>+
   <br>The greatest Remake of Elton John's »Sorry seems to be the hardest word«</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/18.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#18</link>
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  <itunes:duration>35:55</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon die längst fällige Erklärung</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Warum heißen wir eigentlich »Hoffnung Berlin«, wenn es »Hoffnung Berlin« gar nicht gibt?
Grund 1: Was würden Sie über uns denken, wenn wir uns »Eisberg Berlin« genannt hätten
Grund 2: Wir können uns nicht »Die alleinseligmachende Kirche« nennen, wenn wir nicht glauben, »Die alleinseligmachende Kirche« zu sein
Grund 3: »Glaube Berlin« oder »Liebe Berlin« sind im internen Vorentscheid durchgefallen (siehe auch 1. Korinther 13,13)
Grund 4: Andere innovative Namen wie »Die rockende Braut«, »Edelsekte« oder »Gemeinde von Unser Lieben Frauen« waren leider schon vergeben
Grund 5: Ein historisches Ereignis zweifelhafter Bedeutung (Code-Name: KWAM HWANG)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon die längst fällige Erklärung</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>
Warum heißen wir eigentlich »Hoffnung Berlin«, wenn es »Hoffnung Berlin« gar nicht gibt?
Grund 1: Was würden Sie über uns denken, wenn wir uns »Eisberg Berlin« genannt hätten
Grund 2: Wir können uns nicht »Die alleinseligmachende Kirche« nennen, wenn wir nicht glauben, »Die alleinseligmachende Kirche« zu sein
Grund 3: »Glaube Berlin« oder »Liebe Berlin« sind im internen Vorentscheid durchgefallen (siehe auch 1. Korinther 13,13)
Grund 4: Andere innovative Namen wie »Die rockende Braut«, »Edelsekte« oder »Gemeinde von Unser Lieben Frauen« waren leider schon vergeben
Grund 5: Ein historisches Ereignis zweifelhafter Bedeutung (Code-Name: KWAM HWANG)
</p>
    <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/19.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#19</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#19</guid>
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  <itunes:duration>35:54</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wir brauchen keinen Gott, der seine suizidalen Tendenzen nicht bis zum bitteren Ende auslebt</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Unsere Gesellschaft kommt mit einem gekreuzigten Allmächtigen nicht klar. Können wir verstehen.
Deshalb liefern wir an dieser Stelle hoffentlich attraktivere Alternativen:
1. DICH
2. Zeus (Zur Wahl: Mit Hera als Kuckuck, mit Leda als Schwan, mit Mnemosyne als Hirte)
3. Goldene Mastercards (Goldene Stiere sind schließlich seit Exodus 32 verboten)
4. Tom Cruise
5. ____________________ (Jeder bastele sich seinen ihm genehmen Krückstock)
Vielleicht wird jetzt klar, warum wir auch nach 11 Jahren noch auf Jakobus 5,19-20 stehen
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wir brauchen keinen Gott, der seine suizidalen Tendenzen nicht bis zum bitteren Ende auslebt</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Unsere Gesellschaft kommt mit einem gekreuzigten Allmächtigen nicht klar. Können wir verstehen.
Deshalb liefern wir an dieser Stelle hoffentlich attraktivere Alternativen:
<ol><li>DICH</li>
<li>Zeus (Zur Wahl: Mit Hera als Kuckuck, mit Leda als Schwan, mit Mnemosyne als Hirte)</li>
<li>Goldene Mastercards (Goldene Stiere sind schließlich seit Exodus 32 verboten)</li>
<li>Tom Cruise</li>
<li>____________________ (Jeder bastele sich seinen ihm genehmen Krückstock)</li></ol>
Vielleicht wird jetzt klar, warum wir auch nach 11 Jahren noch auf Jakobus 5,19-20 stehen</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/19.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#19</link>
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  <itunes:duration>39:59</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag mit der Großen Weihnachtsüberraschung</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
»Alle Jahre wieder«, wenn »Am Weihnachtsbaum, die Lichter brennen«, wird gefeiert, denn »Der Heiland ist geboren«. »Herbei, o ihr Gläubigen«, ihr Gläubiger, ihr Unglaublichen, ihr noch mal Überleger und »Lasst uns froh und munter sein«!
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag mit der Großen Weihnachtsüberraschung</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>»Alle Jahre wieder«, wenn »Am Weihnachtsbaum, die Lichter brennen«, wird gefeiert, denn »Der Heiland ist geboren«. »Herbei, o ihr Gläubigen«, ihr Gläubiger, ihr Unglaublichen, ihr noch mal Überleger und »Lasst uns froh und munter sein«!</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/20.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#20</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#20</guid>
  <enclosure url="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/20.mp3" length="6721174" type="audio/mpeg" />
  <itunes:duration>27:50</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon ohne billige Gnade</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
(1.Korinther 6,20, 1.Korinther 7,20, Bonhoeffer)
Wie kann ein Christ sich mit seiner Taufe und regelmäßigem Gottesdienstbesuch zufrieden geben?
Oder muss sich Hoffnung Berlin ernsthafte Gedanken um Prozessoptimierung, Personalmanagement und Qualitätsinitiativen machen?
Oder warum fühle ich mich beim Lesen des Titels, als wenn ich mir doch lieber einen bequemeren Gott basteln sollte?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon ohne billige Gnade</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>
(1.Korinther 6,20, 1.Korinther 7,20, Bonhoeffer)
Wie kann ein Christ sich mit seiner Taufe und regelmäßigem Gottesdienstbesuch zufrieden geben?
Oder muss sich Hoffnung Berlin ernsthafte Gedanken um Prozessoptimierung, Personalmanagement und Qualitätsinitiativen machen?
Oder warum fühle ich mich beim Lesen des Titels, als wenn ich mir doch lieber einen bequemeren Gott basteln sollte?
  </p>
  <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/21.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#21</link>
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  <itunes:duration>21:11</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Thema: Standards</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Du gibst dich nicht mit weniger zufrieden?
Du benutzt »wenn schon, dann richtig«
nicht nur als Shopping-Argument?

Du gibst dich auch sonst nicht mit weniger zufrieden:
mindestens einen DoubleWopper
mindestens Fairtrade
mindestens mal was »durchziehen«
… Insofern es nicht deine eigene »comfort zone« tangiert

Die Christen hauen mal wieder mächtig auf die Kacke:
Immerhin! Aber immer noch Kindergarten!

Wie wär's mit wirklichen Herausforderungen?
mindestens Goldene Hochzeit
mindestens 1 Monat nicht lästern
mindestens GEZ …

Willst du wissen welchen Standard Christen wirklich haben?
Und bist du dir auch deiner eigenen bewusst?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Thema: Standards</strong>
   <br>Wir brauchen keinen Gott &hellip;<br>
   &hellip; der sich bei dieser Überschrift nicht totlacht<br>
   (falls das möglich wäre)<br>
   Aber ehrlich: Welchen Gott brauchen wir denn nicht?<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Du gibst dich nicht mit weniger zufrieden?
Du benutzt »wenn schon, dann richtig«
nicht nur als Shopping-Argument?

Du gibst dich auch sonst nicht mit weniger zufrieden:
mindestens einen DoubleWopper
mindestens Fairtrade
mindestens mal was »durchziehen«
… Insofern es nicht deine eigene »comfort zone« tangiert

Die Christen hauen mal wieder mächtig auf die Kacke:
Immerhin! Aber immer noch Kindergarten!

Wie wär's mit wirklichen Herausforderungen?
mindestens Goldene Hochzeit
mindestens 1 Monat nicht lästern
mindestens GEZ …

Willst du wissen welchen Standard Christen wirklich haben?
Und bist du dir auch deiner eigenen bewusst?</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/brauchen/21.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#21</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/107#21</guid>
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  <itunes:duration>35:34</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon mit Kommunikationsworkshop</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Tod den Selbstgesprächen! Rette dein Gegenüber!
Party. Du hast eine einfache Frage gestellt. »Kennst du hier niemanden?« Das war 21:37 Uhr. Inzwischen kennst du den Unterschied zwischen Cholelithiasis und Cholezystolithiasis. Warum er niemals Clausthaler Alkoholfrei trinken würde. Außerdem hat er deine Tempos verbraucht. Warum hast du ihn auch 22:52 gefragt, ob er immer ohne Partnerin zu Partys käme.
+ Reden, ohne den anderen unernst zu nehmen
Johannes 4 für zukünftig Ungehemmte
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon mit Kommunikationsworkshop</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>
Tod den Selbstgesprächen! Rette dein Gegenüber!
Party. Du hast eine einfache Frage gestellt. »Kennst du hier niemanden?« Das war 21:37 Uhr. Inzwischen kennst du den Unterschied zwischen Cholelithiasis und Cholezystolithiasis. Warum er niemals Clausthaler Alkoholfrei trinken würde. Außerdem hat er deine Tempos verbraucht. Warum hast du ihn auch 22:52 gefragt, ob er immer ohne Partnerin zu Partys käme.
+ Reden, ohne den anderen unernst zu nehmen
Johannes 4 für zukünftig Ungehemmte
  </p>
  <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/22.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#22</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#22</guid>
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  <itunes:duration>35:10</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon Psalm 133</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Wenn wir uns schon ausnahmsweise mit einem Stück Weltliteratur beschäftigen, dann ist dasselbe, bitte schön, auch zu Hause zu lesen. Genauso wie der Wikipediaeintrag, kein Stück Weltliteratur, zum Thema »Autorität« unter http://de.wikipedia.org/wiki/Autorität. Die große Herausforderung wird sein, beide Texte mit 2.Korinther 6-13, die sind nicht zu lesen (hier soll ja niemand überfordert werden), zu verbinden. Abgeschlossen wird das Ganze, indem die Notwendigkeit zivilen Ungehorsams dargestellt wird (wie immer mit sofortigem Übungsteil).
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon Psalm 133</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>
Wenn wir uns schon ausnahmsweise mit einem Stück Weltliteratur beschäftigen, dann ist dasselbe, bitte schön, auch zu Hause zu lesen. Genauso wie der Wikipediaeintrag, kein Stück Weltliteratur, zum Thema »Autorität« unter http://de.wikipedia.org/wiki/Autorität. Die große Herausforderung wird sein, beide Texte mit 2.Korinther 6-13, die sind nicht zu lesen (hier soll ja niemand überfordert werden), zu verbinden. Abgeschlossen wird das Ganze, indem die Notwendigkeit zivilen Ungehorsams dargestellt wird (wie immer mit sofortigem Übungsteil).
  </p>
  <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/23.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#23</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#23</guid>
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  <itunes:duration>62:15</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Die zweite Alternative: Lukas 10,25-37</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Typisch Elite. Zuerst werden 100 Euro für »Brot für die Welt« gespendet und auf Gutmensch gemacht: »Was muss ich tun, um mir einen Platz im Himmel zu verdienen?« Und dann wird die praktische Antwort intellektuell verkompliziert: »Wer ist denn mein Nächster?« Und nur weil Jesus gesagt hatte: »Liebe! Gott mit allem und über alles! Und deinen Nächsten wie dich selbst!«
Gott verkneift sich ein Schmunzeln und malt ein großes Herz an den Himmel über Deutschland, dass von den einen als Zeichen der sich verschlimmernden Klimaveränderung und von den anderen als Botschaft einer außerirdischen Intelligenz angesehen wird. Oder hat er doch nur mit dir geredet?
+++
Anlässlich der sich um einen Monat verspätenden Feierlichkeiten zum Valentinstag:
Welche deutsche Soap bist du?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Die zweite Alternative: Lukas 10,25-37</strong>
   <br>FriedeFreudeEierkuchen &hellip;<br>
   &hellip; 3 Alternativen für alle, denen der gesellschaftliche Konsens nicht mehr reicht:<br>
GlaubeLiebeHoffnung<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Typisch Elite. Zuerst werden 100 Euro für »Brot für die Welt« gespendet und auf Gutmensch gemacht: »Was muss ich tun, um mir einen Platz im Himmel zu verdienen?« Und dann wird die praktische Antwort intellektuell verkompliziert: »Wer ist denn mein Nächster?« Und nur weil Jesus gesagt hatte: »Liebe! Gott mit allem und über alles! Und deinen Nächsten wie dich selbst!«
Gott verkneift sich ein Schmunzeln und malt ein großes Herz an den Himmel über Deutschland, dass von den einen als Zeichen der sich verschlimmernden Klimaveränderung und von den anderen als Botschaft einer außerirdischen Intelligenz angesehen wird. Oder hat er doch nur mit dir geredet?
+++
Anlässlich der sich um einen Monat verspätenden Feierlichkeiten zum Valentinstag:
Welche deutsche Soap bist du?</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/eierkuchen/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/108#02</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/108#02</guid>
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  <itunes:duration>39:48</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon dieses Mal auf keinen Fall die Bibel zu Hause lassen</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
(Obwohl wir auch ein paar Exemplare immer herumliegen lassen, aber in denen sollte man lieber nicht  unterstreichen, Bemerkungen eintragen  oder die nächsten 53 Jahre planen)
Was an der Bibel wie ernst zu nehmen ist, war eine der schwersten Fragen für Marcus Rose, nachdem sich Gott in sein Leben lautstark eingemischt hat. Jetzt ist es klar.
Laut denken in drei Schritten:
1. Was die Bibel über Gott vermutlich aussagt
2. Was die Bibel über Menschen mit Sicherheit aussagt
3. Wie kann ich exegetische Prinzipien anwenden
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon dieses Mal auf keinen Fall die Bibel zu Hause lassen</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>
(Obwohl wir auch ein paar Exemplare immer herumliegen lassen, aber in denen sollte man lieber nicht  unterstreichen, Bemerkungen eintragen  oder die nächsten 53 Jahre planen)
Was an der Bibel wie ernst zu nehmen ist, war eine der schwersten Fragen für Marcus Rose, nachdem sich Gott in sein Leben lautstark eingemischt hat. Jetzt ist es klar.
Laut denken in drei Schritten:
1. Was die Bibel über Gott vermutlich aussagt
2. Was die Bibel über Menschen mit Sicherheit aussagt
3. Wie kann ich exegetische Prinzipien anwenden
  </p>
  <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/24.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#24</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#24</guid>
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  <itunes:duration>55:43</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Die zweite Alternative: Trainieren eines positiven Umgangs mit der Zeitlichkeit deiner Existenz</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Hoffnung) verrät alles:
Hoffnung (vgl. mittelniederdt.: hopen,  »hüpfen«, »[vor Erwartung unruhig] springen«, »zappeln«) ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht.
Gott, na, das kommt uns inzwischen ja schon bekannt vor, tut wieder mal was. Oder eben auch nicht? Aber immer gerecht. Zusammen MIT denen, die ihm glauben und ihn und ihre Nächsten wie verrückt lieben. OHNE die, die es lieber hier und jetzt einfach haben wollen.
+++
1.Korinther 13,13 und der sich daraus ergebende Zusammenhang, 3 Tipps, wie man die HOFFNUNG auch zuletzt nicht sterben lässt und garantiert ohne fromme Musik
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Die zweite Alternative: Trainieren eines positiven Umgangs mit der Zeitlichkeit deiner Existenz</strong>
   <br>FriedeFreudeEierkuchen &hellip;<br>
   &hellip; 3 Alternativen für alle, denen der gesellschaftliche Konsens nicht mehr reicht:<br>
GlaubeLiebeHoffnung<br>
   <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Hoffnung) verrät alles:
Hoffnung (vgl. mittelniederdt.: hopen,  »hüpfen«, »[vor Erwartung unruhig] springen«, »zappeln«) ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht.
Gott, na, das kommt uns inzwischen ja schon bekannt vor, tut wieder mal was. Oder eben auch nicht? Aber immer gerecht. Zusammen MIT denen, die ihm glauben und ihn und ihre Nächsten wie verrückt lieben. OHNE die, die es lieber hier und jetzt einfach haben wollen.
+++
1.Korinther 13,13 und der sich daraus ergebende Zusammenhang, 3 Tipps, wie man die HOFFNUNG auch zuletzt nicht sterben lässt und garantiert ohne fromme Musik
</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/eierkuchen/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/108#03</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/108#03</guid>
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  <itunes:duration>34:08</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Das ist die Bibel</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Und das ist Marcus Rose
Er hat sich seine vor mehr als 13 Jahren zugelegt
Und jetzt endlich verstanden, dass die Bibel das beste Handbuch zum Üben alternativen Denkens ist.

Drei Übungen:
1. Denken in sich eigentlich ausschließenden Extremen: Warum Leben ohne Wunder nicht bewundernswert ist

2. Denken in emotionaler Logik: Warum ein Mann nach »Gottes Herzen« offensichtlich nicht nur einem Untergebenen die Frau ausspannen, sondern ihn später sogar noch umbringen lassen kann?

3. Denken mit kritischen Vorannahmen: Warum ich weder einer Autobiographie noch einer autorisierten Biographie vertrauen sollte, sondern mindestens vier eher kritischen Berichterstattern?  
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Das ist die Bibel</strong>
    <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>Und das ist Marcus Rose
Er hat sich seine vor mehr als 13 Jahren zugelegt
Und jetzt endlich verstanden, dass die Bibel das beste Handbuch zum Üben alternativen Denkens ist.

Drei Übungen:
1. Denken in sich eigentlich ausschließenden Extremen: Warum Leben ohne Wunder nicht bewundernswert ist

2. Denken in emotionaler Logik: Warum ein Mann nach »Gottes Herzen« offensichtlich nicht nur einem Untergebenen die Frau ausspannen, sondern ihn später sogar noch umbringen lassen kann?

3. Denken mit kritischen Vorannahmen: Warum ich weder einer Autobiographie noch einer autorisierten Biographie vertrauen sollte, sondern mindestens vier eher kritischen Berichterstattern?  </itunes:summary>
</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/bibel/01.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/109#01</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/109#01</guid>
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  <itunes:duration>46:52</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 22 May 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon 70x7</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
(Siehe Matthäus 18,21-35; ohne Rechtsschutzversicherung)
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon 70x7</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>
(Siehe Matthäus 18,21-35; ohne Rechtsschutzversicherung)
  </p>
  <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/26.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#26</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#26</guid>
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  <itunes:duration>37:24</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Das ist der Römerbrief</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Und das ist David Kleem
Er hat Gott lange für einen Spielverderber gehalten, der nur darauf wartet, bestrafen zu dürfen.
Aber dann hat eine Behauptung aus dem Römerbrief (Kapitel 3, Vers 24) diese Vorstellung über den Haufen geworfen: Gott befreit von Schuld, ohne das wir etwas dazu beitragen könnten.
Dazu drei Übungen:
1. Mutiges Denken ohne faule Ausreden: Sofortige Frührente für Sündenböcke!
2. Beherztes Denken größtmöglicher Liebe: Warum Freiheit und klare Zielvorgaben kein Widerspruch sind
3. Vorsichtiges Nachdenken über Neuanfänge: Was könnte ein liebevoller Gott verändern?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Das ist der Römerbrief</strong>
    <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>
Und das ist David Kleem
Er hat Gott lange für einen Spielverderber gehalten, der nur darauf wartet, bestrafen zu dürfen.
Aber dann hat eine Behauptung aus dem Römerbrief (Kapitel 3, Vers 24) diese Vorstellung über den Haufen geworfen: Gott befreit von Schuld, ohne das wir etwas dazu beitragen könnten.
Dazu drei Übungen:
1. Mutiges Denken ohne faule Ausreden: Sofortige Frührente für Sündenböcke!
2. Beherztes Denken größtmöglicher Liebe: Warum Freiheit und klare Zielvorgaben kein Widerspruch sind
3. Vorsichtiges Nachdenken über Neuanfänge: Was könnte ein liebevoller Gott verändern?</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/bibel/02.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/109#02</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/109#02</guid>
  <enclosure url="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/bibel/02.mp3" length="21824948" type="audio/mpeg" />
  <itunes:duration>51:17</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Wenn schon Christ, denn schon so richtig besoffen</title>
  <itunes:subtitle>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Die Jünger Jesus waren alles, außer so richtig nüchtern. Warum also verklemmt in der Ecke hocken und Trübsal blasen? Hoffnung Berlin arbeitet seit seiner Entstehung mit ihm* zusammen, obwohl er ständig Chaos produziert und uns total besoffen macht – so die Beobachtung ungeübter Augen (siehe Apostelgeschichte 1 &amp; 2). Aber wer besoffen aussieht, der muss auch irgendwas genommen haben. Amen! Nebenbei erklären wir endlich, warum der erste Schöne Sonntag im Monat immer »Der vermutlich wieder total übernatürliche Sonntag« heißt. 100% ohne Alkohol aber absolut mit Nebenwirkungen. Prost!
* … oder er mit uns?
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon so richtig besoffen</strong>
    <br>Der vermutlich wieder total übernatürliche Schöne Sonntag*<br>
    <br>
Die Jünger Jesus waren alles, außer so richtig nüchtern. Warum also verklemmt in der Ecke hocken und Trübsal blasen? Hoffnung Berlin arbeitet seit seiner Entstehung mit ihm* zusammen, obwohl er ständig Chaos produziert und uns total besoffen macht – so die Beobachtung ungeübter Augen (siehe Apostelgeschichte 1 &amp; 2). Aber wer besoffen aussieht, der muss auch irgendwas genommen haben. Amen! Nebenbei erklären wir endlich, warum der erste Schöne Sonntag im Monat immer »Der vermutlich wieder total übernatürliche Sonntag« heißt. 100% ohne Alkohol aber absolut mit Nebenwirkungen. Prost!
* … oder er mit uns?
  </p>
  <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/27.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>]]>
  </description>
  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#27</link>
  <guid>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#27</guid>
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  <itunes:duration>50:22</itunes:duration>
  <pubDate>Sun, 03 Jul 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
  <title>Das ist Freigiebigkeit</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <itunes:summary>
Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag trifft »Der Sommer wird heiß« (Die CityMonks sind los. In der Denkfabrik rauchen die Gehirne.) und schmilzt dahin, wegen der schönsten Sommerüberraschung.
  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Das ist Freigiebigkeit</strong>
    <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>
Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag trifft »Der Sommer wird heiß« (Die CityMonks sind los. In der Denkfabrik rauchen die Gehirne.) und schmilzt dahin, wegen der schönsten Sommerüberraschung.</p>
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/bibel/03.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
  </description>
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  <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Das ist Demut</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
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Die zweite Sommerüberraschung:
Warum Demut nichts mit Duckmäusen, dafür aber sehr viel mit Offenheit zu tun hat.  </itunes:summary>
  <description><![CDATA[<p><strong>Das ist Demut</strong>
    <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>
Die zweite Sommerüberraschung:
Warum Demut nichts mit Duckmäusen, dafür aber sehr viel mit Offenheit zu tun hat.
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/bibel/04.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
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  <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Wenn schon Christ, denn schon keine Angst vorm Schielen!</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
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Oder glaubst du, wenn du schielst und dich jemand erschrickt, deine Augen so stehen bleiben? Wenn du Cola trinkst, bekommst du schwarze Füße? Und wenn du den Teller nicht leer machst, gibt es kein schönes Wetter? Realität und Redewendungen sind zwei paar Schuhe. Genauso ist es mit dem, was Jesus gesagt hat und dem, was Menschen draus gemacht haben. Fehllehren von Mama und anderen guten Menschen sicher entlarven und unschädlich machen.
Eine Anleitung nach dem Buch Judas.
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  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon keine Angst vorm Schielen!</strong>
    <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>
Oder glaubst du, wenn du schielst und dich jemand erschrickt, deine Augen so stehen bleiben? Wenn du Cola trinkst, bekommst du schwarze Füße? Und wenn du den Teller nicht leer machst, gibt es kein schönes Wetter? Realität und Redewendungen sind zwei paar Schuhe. Genauso ist es mit dem, was Jesus gesagt hat und dem, was Menschen draus gemacht haben. Fehllehren von Mama und anderen guten Menschen sicher entlarven und unschädlich machen.
Eine Anleitung nach dem Buch Judas.
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/31.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
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  <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Das ist das Lukasevanglium</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
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  <description><![CDATA[<p><strong>Das ist das Lukasevangelium</strong>
    <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>

   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/bibel/07.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
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  <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Wenn schon Christ, denn schon stinkreich</title>
  <itunes:subtitle>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*</itunes:subtitle>
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Wie wir allerdings von Matthäus 5,3: »Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.«, zur obigen Aussage kommen, das ist schon abenteuerlich. Oder auch nicht. Weil, wenn man versteht, was »Geistlich-arm-sein« bedeutet, versteht man auch, dass man erst geistlich arm sein muss, um reich werden zu können.
+
12 Vorschläge anhand der Bergpredigt, woran es sich lohnt, reich zu sein.
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  <itunes:author>Hoffnung Berlin</itunes:author>
  <description><![CDATA[<p><strong>Wenn schon Christ, denn schon stinkreich</strong>
    <br>Der ganz und gar entspannte Schöne Sonntag*<br>
   <br>
Wie wir allerdings von Matthäus 5,3: »Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.«, zur obigen Aussage kommen, das ist schon abenteuerlich. Oder auch nicht. Weil, wenn man versteht, was »Geistlich-arm-sein« bedeutet, versteht man auch, dass man erst geistlich arm sein muss, um reich werden zu können.
+
12 Vorschläge anhand der Bergpredigt, woran es sich lohnt, reich zu sein.
   <p><a href="http://berlin.hoffnungdeutschland.de/media/aufnahmen/dennschon/32.mp3">Podcast anhören (MP3)</a></p>
    <p>* Hoffnung Berlin kann Gott sei Dank keine Jesus-Werbespots im
      Vorabendprogramm bezahlen. Aber wir können den besten Kaffee der
      Bundeshauptstadt kochen und innovative Fragen in den postchristlichen Raum
      stellen. Abenteuerlustige Erstbesucher, die mit einer harfenspielenden
      Ewigkeit eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollten, denken zum ersten Mal
      über Gott nach, ohne rot zu werden. Und wen die exzellente Mischung aus
      Themen, Specials und Diskussionen zum Feinschmecker gemacht hat, der kann sich
      zum Pokern, Pizzaessen oder sogar zum »Freundeskreis« verabreden. Ohne
      Gewähr.</p>]]>
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  <link>http://berlin.hoffnungdeutschland.de/html.php/modul/HTMLPages/pid/106#32</link>
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  <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
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